Bauphase: GebäudehülleDach, Fenster, Fassade, Haustür: Ihre Gebäudehülle entsteht – wetterfest, energieeffizient, optisch stimmig.Bauen mit Roth: Bauablauf
Roth-Massivhaus | Stadtvilla Lugana | Objekt 2907 | Innenansicht: Treppenhaus Eingang
Roth-Massivhaus | Bauphase Gebäudehülle: Dacheindeckung +

Dacheindeckung beim Neubau
Langlebiger Schutz mit System

Wenn das Dach gedeckt wird, verändert sich der Charakter eines Hauses spürbar: Aus einem Rohbau wird ein geschützter Wohnraum. Die Dacheindeckung ist deshalb nicht nur ein optischer, sondern auch ein technischer Meilenstein im Hausbau – sie sorgt dafür, dass Wind, Regen und Schnee dauerhaft draußen bleiben.

Bei Roth-Massivhaus beginnt dieser Schritt mit einer durchdachten Schichtung: Auf den fertiggestellten Dachstuhl wird zunächst eine diffusionsoffene Unterspannbahn verlegt. Diese schützt die Konstruktion vor Feuchtigkeit von außen, lässt aber gleichzeitig Wasserdampf nach außen entweichen – ein wichtiger Beitrag zum gesunden Raumklima. Darüber folgen Konter- und Traglattung, auf denen später die Dachsteine befestigt werden.

Im nächsten Schritt beginnt die eigentliche Eindeckung. Roth-Massivhaus verwendet hierfür ausschließlich hochwertige Betondachsteine von BRAAS oder Nelskamp – bewusst gewählt wegen ihrer langen Lebensdauer, Frostbeständigkeit und Formstabilität. Anders als Tonziegel sind sie besonders widerstandsfähig gegen mechanische Einflüsse und farblich sehr beständig – ideal für unser wechselhaftes mitteleuropäisches Klima.

Wie genau das Dach aussehen soll, entscheiden die Bauherren selbst: Zur Auswahl stehen beispielsweise die „Frankfurter Pfanne“ oder „Finkenberger Pfanne“, in Varianten wie matt, seidenmatt oder glänzend. Auch bei der Farbgestaltung sind individuelle Wünsche realisierbar – denn das Dach soll sich harmonisch ins Gesamtbild Ihres Hauses einfügen.

Neben der Fläche selbst gehören zur Dacheindeckung zahlreiche funktionale Elemente, etwa First- und Gratsteine, Ortgangabschlüsse, Lüftungspfannen oder spezielle Durchgänge für Leitungen. Sie alle sorgen dafür, dass das Dach nicht nur gut aussieht, sondern auch technisch perfekt funktioniert – bis ins Detail. Damit Regenwasser kontrolliert abgeführt wird, gehören halbrunde, vorgehängte Dachrinnen aus Titanzink und passende Fallrohre zum Standard.

Wer besonderen Wert auf Sicherheit und Komfort legt, kann das Dach zusätzlich mit Schneefanggittern, Laubschutz, Dachleiterhaken oder Reinigungsöffnungen ausstatten lassen – alle Lösungen sind individuell planbar.

Die Dacheindeckung ist bei Roth-Massivhaus kein Einzelgewerk, sondern Teil eines abgestimmten Systems: Jedes Element ist auf das nächste abgestimmt, jeder Handgriff sitzt. So entsteht ein Dach, das nicht nur schützt, sondern auch den Stil Ihres Hauses prägt – und das über viele Jahrzehnte hinweg.

 

Symbolbild / Visualisierung *¹

Was bedeutet was?

Dachsteine

Robuste Betonelemente, die die Dachfläche dauerhaft abdecken – langlebig, sturmsicher, farbstabil.

Ortgangsteine

Steine am seitlichen Dachabschluss – sie schützen den Giebel und runden das Dach optisch sauber ab.

Firststeine

Liegen am höchsten Punkt des Daches und verbinden die beiden Dachflächen entlang des Firsts.

Gratsteine

Werden an schrägen Übergängen zwischen zwei Dachflächen eingesetzt, z. B. bei Walmdächern.

Lüftungspfannen

Sorgen für eine dauerhafte Belüftung des Dachraums – wichtig zur Feuchtigkeitsregulierung.

Durchgangspfannen

Dienen als Anschlussmöglichkeit für Leitungen und Rohre – z. B. für Solaranlagen oder Dunstrohre.

Roth-Massivhaus | Bungalow Zingst | Objekt 2124 | Innen: Langer lichtdurchfluteter Flur

Fenster für Ihr Zuhause – Licht, Wärme und Sicherheit in Balance
Moderne Fenster als Teil einer energieeffizienten Gebäudehülle

Fenster lassen Licht und Luft ins Haus, sie bieten Ausblick, Sicherheit und prägen maßgeblich die Atmosphäre der Innenräume. Doch sie können noch mehr: Moderne Fenster sind längst keine energetischen Schwachstellen mehr – im Gegenteil. Mit durchdachter Technik tragen sie heute aktiv zur Energieeffizienz und zum Wohnkomfort bei.

Bei Roth-Massivhaus setzen wir deshalb konsequent auf Qualität und Innovation. Unsere Fenster bestehen aus Kunststoffprofilen und integrierten Stahlverstärkungen – langlebig, stabil und wärmedämmend. Die dreifach verglasten Fensterelemente erreichen einen exzellenten Ug-Wert von 0,5 und sind mit einer „warmen Kante“ ausgestattet, die auch in der sensiblen Glasrandzone für minimale Wärmeverluste sorgt.
 

Sind Fenster Energiesparer oder Schwachstelle?

Glasflächen dämmen grundsätzlich schlechter als massives Mauerwerk – das ist physikalisch korrekt. Doch moderne Fenstertechnik hat in den letzten Jahren enorme Fortschritte gemacht. Während veraltete Verglasungen und undichte Rahmen viel Heizenergie verschwenden, können hochwertige Fenster heute sogar mit gedämmtem Mauerwerk konkurrieren.
 

Das Ergebnis:

  • geringere Heizkosten
  • angenehmes, zugfreies Wohnklima
  • reduzierte Luftfeuchtigkeit im Winter
  • Schutz vor Aufheizung im Sommer
  • mehr Sicherheit durch Pilzkopfverriegelung
  • spürbarer Schallschutz bei einem Dämmwert von 34 dB

Beim Einbau achten wir auf Präzision und ein sauberes Anschlusskonzept. Die Fenster werden luft- und schlagregendicht eingesetzt, gedämmt und versiegelt. Auch Details wie die Revisionsklappe der Rollläden, Fensterbänke und Laibungsanschlüsse sind Teil unseres abgestimmten Systems – für dauerhafte Funktionalität und Ästhetik.
 

Fensterbänke – funktional und stilvoll

Fensterbänke sind oft unscheinbar, dabei haben sie im Alltag gleich mehrere Aufgaben: Sie rahmen das Fenster optisch ein, bieten Abstellfläche und sorgen für einen sauberen Übergang zur Wand. Im Innenbereich setzen wir Agglomamor mit einer Dicke von 3 cm, die nicht nur langlebig, sondern auch stilvoll sind – unaufdringlich im Design, aber hochwertig in der Wirkung. In Bad und Gäste-WC sind geflieste Varianten Standard und fügen sich harmonisch ins Gesamtbild ein.

Außen kommt es auf die Fassadengestaltung an: Bei verputzten Häusern verwenden wir robuste Granitfensterbänke, bei Klinkerfassaden wird das Element gemauert. Und auch an bodentiefen Fenstern und Terrassentüren ist mitgedacht – dort sorgen begehbare Fensterbänke für einen sicheren Schritt nach draußen. So bleibt alles dicht, stabil und durchdacht.

Rollläden – Komfort, Schutz und Wärmespeicher

Rollläden leisten mehr als nur Sichtschutz: Sie verbessern die Wärmedämmung, schützen vor Hitze im Sommer und bieten ein spürbares Plus an Sicherheit. Unsere wärmegedämmten Aufsatzkästen werden flächenbündig eingebaut, von innen verputzt und sind somit „unsichtbar“. Die Bedienung erfolgt klassisch über Gurtwickler oder motorisierte Lösungen.

 

 

Welche Fenstertypen gibt es – und wofür sind sie geeignet?

Es gibt Hunderte Variationen von Fenstern – je nach Material, Form, Öffnungsart, Einbauort oder Funktion. Für jedes Haus und jeden Raum lässt sich die passende Lösung finden. Sonderformen wie Giebelfenster oder Fenster mit Sprossen sind realisierbar – ebenso wie Sicherheitsglas oder Schallschutzverglasung.

Die bei Roth-Massivhaus am häufigsten eingesetzten Fenstertypen sind:

 

Standardfenster in verschiedenen Maßen

Vielseitig einsetzbar – ideal für Schlaf-, Kinder- und Arbeitszimmer. Sie lassen sich kippen oder vollständig öffnen, bieten guten Lichteinfall und sind leicht mit Möbeln kombinierbar.

Bodentiefe Fenster

Bringen besonders viel Tageslicht ins Haus und sorgen für ein großzügiges Raumgefühl. Sie kommen vor allem in Wohn- und Essbereichen zum Einsatz. Nachteil: weniger Stellfläche an den Wänden – daher gut planen!

Dachfenster

Ideal für Räume mit Dachschrägen, z. B. im Obergeschoss oder Spitzboden. Sie sorgen für Licht von oben und ein Gefühl von Offenheit – besonders in kleinen Räumen ein echter Gewinn.

Festverglasungen

Diese Fenster lassen sich nicht öffnen, eignen sich aber hervorragend zur Lichtführung – zum Beispiel im Treppenhaus, Flur oder Badezimmer. Sie bieten maximale Helligkeit bei minimalem Energieverlust.

Terrassentüren

Verbinden den Innenraum mit dem Garten oder Balkon. Meist bodentief und mit Dreh-Kipp-Funktion ausgestattet. Sie ermöglichen den direkten Zugang nach draußen und lassen viel Licht ins Haus – besonders beliebt in Kombination mit großen Glasflächen.

Roth-Massivhaus | Objekt 2347 | Stadvilla Lugana | Blick von Galerie zum offenen Wohn- und Essbereich

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unser Tipp: Viel Licht – aber mit Planung

Großflächige Fensterfronten wirken offen und freundlich. Doch sie schränken auch die Stellmöglichkeiten im Innenraum ein. Heizkörper, Regale oder Schränke benötigen Wandfläche. Deshalb empfehlen wir ein durchdachtes Lichtkonzept: Ein Mix aus bodentiefen Fenstern, Festverglasungen und höher gesetzten Standardfenstern kombiniert Tageslicht und Nutzbarkeit perfekt – und verleiht dem Haus Charakter.

 

 

Die Fassade
Charakter, Schutz und Gestaltungsfreiheit

Roth-Massivhaus | Objekt 2347 | Stadvilla Lugana | Frontansicht

Die Fassade ist weit mehr als nur die äußere Hülle Ihres Hauses. Sie schützt die Bausubstanz vor Witterungseinflüssen, sorgt für ein angenehmes Wohnklima und prägt den ersten Eindruck – dauerhaft und wirkungsvoll. Wer ein Haus baut, entscheidet sich also nicht nur für eine Optik, sondern auch für ein Stück Identität.


Welche Fassadenarten gibt es?

Moderne Einfamilienhäuser lassen sich mit unterschiedlichen Fassadenlösungen gestalten – jede mit ihren eigenen Stärken. Die beiden wichtigsten Varianten sind die Putzfassade und das Verblendmauerwerk. Daneben gibt es auch Holz-, Metall- oder Glasflächen, die punktuell eingesetzt werden können.

Die Putzfassade ist unser Standard – und das aus gutem Grund. Sie ist klar, modern und vielseitig gestaltbar. Auf den massiven Porenbetonwänden bringen wir eine mehrschichtige Außenhaut auf: eine 18 cm starke, HBCD-freie Wärmedämmung, ein vollflächiger Armierungsputz mit Glasfasergewebe und ein hochwertiger Silikonharzputz. Dieser ist standardmäßig weiß, kann aber auch eingefärbt werden – vorausgesetzt der Helligkeitsbezugswert (HBZ) liegt über 20. Der Sockelbereich wird zusätzlich gegen Spritzwasser abgedichtet und separat ausgeführt.

Das Verblendmauerwerk ist die langlebige Premiumvariante. Hier wird das tragende Mauerwerk um eine zweite, äußere Schale aus Klinker ergänzt. Die Steine werden im „wilden Verband“ gemauert und mit Edelstahlankern fixiert – die Verfugung erfolgt sauber nachträglich. Besonders interessant: Auch eine Teilverblendung ist möglich. Ob als Akzent an der Eingangsseite, im Giebelbereich oder z. B. als Erker mit Riemchen – solche Lösungen verbinden klassisches Handwerk mit moderner Gestaltung.
Weitere Varianten wie Holz, Metall oder Faserzementplatten kommen eher punktuell zum Einsatz – etwa an Giebelflächen, Hauseingängen oder Nebengebäuden. Sie setzen interessante Kontraste, erfordern aber oft mehr Pflege oder höhere Investitionen.

Fassadenfarben
mehr als nur Geschmackssache

Die Farbe Ihrer Fassade beeinflusst nicht nur die Wirkung des Hauses, sondern auch die Umgebung, das Raumgefühl und sogar den Pflegeaufwand. Besonders modern sind aktuell farblich abgesetzte Teilflächen – etwa ein dunkler Giebel auf heller Hauptfassade oder ein farbig gerahmter Eingangsbereich. Solche Akzente lassen sich bei Putzfassaden sehr gut umsetzen.

Hier ein Überblick über typische Farben und deren Wirkung:

Farbton
Wirkung
Hinweis
Weiß, Creme
Zeitlos, freundlich, lässt das Haus größer wirken
Unser Standard – wirkt gepflegt und ist am unauffälligsten
Hellgrau, Steingrau
Modern, klar, neutral – sehr beliebt im Neubau
Passt gut zu Anthrazitfenstern oder Flachdächern
Beige, Sand, Taupe
Warm, elegant, mediterraner Charakter
Besonders schön mit Holz- oder Klinkerakzenten
Anthrazit, Dunkelgrau
Markant, hochwertig, architektonisch
Nur als Teilfläche zu empfehlen – höhere Wärmebelastung
Pastelltöne (z. B. Hellblau, Salbeigrün)
Freundlich, individuell – mit Leichtigkeit
Eher für mutige Bauherren mit gestalterischem Konzept
Intensivfarben (z. B. Bordeaux, Petrol, Schwarz)
Ausdrucksstark, sehr modern oder sehr klassisch
Nur bei HBZ-Wert > 20 möglich – technische Prüfung nötig

Wir unterstützen Sie gern bei der Auswahl eines passenden Farbschemas – abgestimmt auf Ihr Haus, Ihr Grundstück und den Bebauungsplan.

Wann entscheiden wir über die Fassade?

Die Wahl der Fassadenart und Farbgestaltung erfolgt in der Planungsphase – gemeinsam mit unserem Architektenteam. Dabei achten wir darauf, dass Gestaltung, Bauphysik und behördliche Vorgaben zusammenpassen. Viele Elemente, wie z. B. Laibungen oder farbliche Teilflächen, lassen sich individuell ergänzen und sind auf Wunsch gegen Mehrpreis umsetzbar.

Was steckt hinter der Fassade?
Unser Wandaufbau im Überblick

Ein Haus von Roth-Massivhaus überzeugt nicht nur durch seine äußere Erscheinung, sondern auch durch innere Werte. Deshalb hier noch einmal ein Blick auf den typischen Wandaufbau bei Putzfassade:

  • 17,5 cm Porenbeton
  • 18,0 cm Dämmung
  • 5 mm Armierungsputz mit Glasfasergewebe
  • 2 mm Silikonharzputz, weiß oder eingefärbt

Inklusive Sockeldämmung ergibt sich eine Außenwandstärke von rund 38 bis 40 Zentimetern – energieeffizient, langlebig und bestens auf die Anforderungen des GEG und KfW-Standards abgestimmt.

Beim Verblendmauerwerk setzt sich die Außenwand aus Verblendstein, Fingerspalt, Kerndämmung und Porenbeton zusammen – ebenfalls mit hervorragender Wärmedämmung und starker optischer Wirkung.

Ihr Vorteil mit Roth-Massivhaus:
Wir bauen nicht nur Stein auf Stein – wir denken mit. Von der Wahl der richtigen Fassade bis zum passenden Farbkonzept begleiten wir Sie mit Know-how, Ideen und einem Auge fürs Detail.

Roth-Massivhaus | Objekt 2347 | Stadvilla Lugana | Eingangsbereich

Haustür: Die Visitenkarte Ihres Zuhauses
Schutz, Stil und Willkommensgefühl

Die Haustür ist weit mehr als nur ein praktischer Zugang zu Ihrem Haus. Sie ist die Visitenkarte Ihres Zuhauses, der erste Blickfang für Besucher und prägt maßgeblich den Charakter sowie die ästhetische Erscheinung Ihrer Immobilie. Gleichzeitig muss sie höchste Anforderungen an Sicherheit, Wärmedämmung und Funktionalität erfüllen – sie ist somit ein entscheidendes Bauelement, das sowohl optisch als auch technisch überzeugen muss.

Ästhetik trifft Funktion: Die vielschichtige Bedeutung der Haustür

Die Haustür ist ein zentrales Gestaltungselement jeder Fassade und spiegelt Ihren persönlichen Stil wider, indem sie die Architektur Ihres Massivhauses harmonisch ergänzt. Ganz gleich, ob Sie einen modern-puristischen, klassisch-eleganten oder rustikal-charmanten Stil bevorzugen – die sorgfältige Auswahl der richtigen Haustür trägt entscheidend zum positiven Gesamteindruck Ihres Eigenheims bei. Doch über die reine Optik hinaus spielt die Funktionalität eine ebenso wichtige Rolle. Eine hochwertige Haustür schützt Ihr Zuhause nicht nur effektiv vor unliebsamen Eindringlingen, sondern auch zuverlässig vor Witterungseinflüssen wie Regen, Wind und Schnee. Sie leistet zudem einen wichtigen Beitrag zur Energieeffizienz Ihres Hauses, indem sie Wärmeverluste minimiert und so die Heizkosten senkt. Nicht zuletzt ist sie ein wichtiger Bestandteil des Einbruchschutzes und sorgt für ein sicheres Gefühl in den eigenen vier Wänden.
 

Ihre Haustür bei Roth-Massivhaus

Bei Roth-Massivhaus verstehen wir, dass die Haustür ein entscheidendes Detail für Ihr Traumhaus ist. In unserer Standardausführung erhalten Sie hochwertige, glasfaserverstärkte und wärmegedämmte Kunststofftüren in Weiß, die innenliegende verzinkte Stahlprofile für zusätzliche Stabilität besitzen. Diese Türen sind mit einer einbruchhemmenden 3-fach-Verriegelung sowie einem Profilzylinder mit Not- und Gefahrenfunktion ausgestattet. Stoßgriffe und Innendrücker aus Edelstahl sind ebenfalls inklusive. Wir bieten verschiedene Flügelvarianten und Teilverglasungen mit Klar- oder Ornamentglas an.

Wir beraten Sie gerne ausführlich zu allen Möglichkeiten, die über unseren Standard hinausgehen, und finden gemeinsam die optimale Lösung, die Sicherheit, Energieeffizienz und Design perfekt miteinander verbindet. Vertrauen Sie auf unsere Expertise, um die ideale Visitenkarte für Ihr neues Zuhause zu schaffen.

 

Haustüren. So individuell wie Ihr Haus.

Materialien
Eigenschaften und Wirkung

Die Wahl des Materials ist entscheidend für die Optik, Haltbarkeit, Pflege und die Dämmeigenschaften einer Haustür. Die gängigsten Materialien sind Holz, Aluminium, Kunststoff und Kombinationen daraus:

  • Holzhaustüren: Sie strahlen eine natürliche Wärme und Gemütlichkeit aus. Holz ist ein nachwachsender Rohstoff und bietet gute Dämmeigenschaften. Allerdings erfordert Holz regelmäßige Pflege, um seine Schönheit und Beständigkeit zu erhalten. In ihrer Wirkung können Holzhaustüren je nach Holzart und Bearbeitung von rustikal bis elegant reichen und sind besonders beliebt bei klassischen oder ländlichen Baustilen.
  • Aluminiumhaustüren: Sie sind bekannt für ihre hohe Stabilität, Langlebigkeit und Pflegeleichtigkeit. Aluminium ist sehr widerstandsfähig gegen Witterungseinflüsse und Verformungen. Optisch wirken Aluminiumtüren oft modern, geradlinig und puristisch. Sie eignen sich hervorragend für zeitgenössische Architekturen und Häuser, die einen klaren, edlen Look bevorzugen. Die Dämmeigenschaften von Aluminiumtüren sind durch spezielle Profile und Isolierungen mittlerweile sehr gut.
  • Kunststoffhaustüren: Kunststofftüren sind eine beliebte Wahl aufgrund ihres guten Preis-Leistungs-Verhältnisses. Sie sind pflegeleicht, witterungsbeständig und bieten hervorragende Dämmeigenschaften. In der Regel sind sie in Weiß erhältlich, können aber auch mit Folien in verschiedenen Farben oder Holzdekoren versehen werden. Ihre Optik kann von schlicht und funktional bis hin zu modernen Designs mit Glaseinsätzen variieren.
  • Materialkombinationen: Oft werden Materialien kombiniert, um die Vorteile beider Werkstoffe zu nutzen. Beispielsweise kann eine Holz-Aluminium-Tür innen die Wärme von Holz und außen die Robustheit und Pflegeleichtigkeit von Aluminium bieten.

Formen und Farben
Ausdruck des individuellen Stils

Neben dem Material beeinflussen die Form und Farbe der Haustür maßgeblich die Gesamterscheinung des Hauses. Klassische rechteckige Türen sind zeitlos und vielseitig einsetzbar. Für mehr Lichteinfall und eine einladendere Wirkung können Haustüren mit Seitenteilen oder Oberlichtern ergänzt werden, die den Eingangsbereich größer und repräsentativer erscheinen lassen. Bei größeren Häusern oder für einen herrschaftlichen Eingang sind zweiflügelige Türen eine beliebte Wahl, da sie einen breiteren Durchgang ermöglichen. Individuelle Akzente lassen sich durch verschiedene Designelemente setzen, wie etwa eingelassene Edelstahlapplikationen, filigrane Fräsungen oder Glaseinsätze mit speziellem Ornamentglas.

Die Farbwahl hat ebenfalls eine große Wirkung: Weiße Haustüren wirken klassisch, hell und freundlich, passen zu vielen Baustilen und lassen den Eingang offen erscheinen. Grau- und Anthrazittöne verleihen der Fassade eine moderne und edle Note und sind besonders beliebt in Kombination mit klaren Linien und großen Glasflächen. Wer einen natürlichen, warmen oder traditionellen Stil bevorzugt, greift zu braunen oder holzfarbenen Tönen. Akzentfarben wie Blau, Rot oder Grün können als bewusster Blickfang dienen und dem Haus einen individuellen, lebendigen Charakter verleihen, sollten jedoch stets gut auf die Fassadenfarbe und den Baustil abgestimmt sein, um ein harmonisches Gesamtbild zu erzielen.

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Wichtige Aspekte bei der Auswahl der Haustür

Die Entscheidung für die richtige Haustür sollte wohlüberlegt sein, da sie eine langfristige Investition darstellt.

  • Sicherheit: Einbruchschutz ist ein Top-Kriterium. Achten Sie auf Mehrfachverriegelungen (mindestens 3-fach), stabile Profile und gegebenenfalls auf zertifizierte Widerstandsklassen (RC-Klassen). Ein Profilzylinder mit Not- und Gefahrenfunktion bietet zusätzlichen Komfort, da die Tür auch dann von außen geöffnet werden kann, wenn innen ein Schlüssel steckt.
  • Wärmedämmung: Eine gut gedämmte Haustür ist entscheidend für die Energieeffizienz des Hauses. Achten Sie auf den U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient) der Tür – je niedriger, desto besser die Dämmung. Auch die Qualität der Dichtungen und der Verglasung bei Glaseinsätzen spielt eine Rolle.
  • Witterungsschutz und Langlebigkeit: Die Tür muss den äußeren Einflüssen standhalten können, ohne sich zu verziehen oder undicht zu werden. Materialien wie Aluminium und hochwertige Kunststoffe sind hier besonders widerstandsfähig. Achten Sie auf eine saubere Verarbeitung der Schwelle, um Wassereintritt zu vermeiden. Es ist wichtig zu wissen, dass im Schwellenbereich je nach Ausführung Höhentoleranzen von bis zu 3 cm zwischen Oberkante Fertigfußboden und Oberkante Schwelle bestehen können, wodurch dieser Bereich nicht immer vollständig schlagregen- und schneedicht ist.
  • Barrierefreiheit: Für ein zukunftsorientiertes oder altersgerechtes Wohnen ist eine barrierefreie Türschwelle ohne Stolperkanten von Vorteil. Dies ist nicht immer Standard und sollte explizit angefragt werden.
  • Funktionalität und Komfort: Überlegen Sie, welche Art von Öffnungsmechanismus Sie wünschen (Schlüssel, Fingerprint, Codeeingabe) und ob Sie smarte Funktionen integrieren möchten. Griffe und Drücker sollten ergonomisch und langlebig sein.

Unsere Hausbaureferenzen
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