Barrierearm zu planen bedeutet, den Wert einer Wohnung nicht auf den heutigen Moment zu begrenzen
Eine Wohnung wird meist für einen bestimmten Bedarf gesucht. Vielleicht zieht ein junges Paar ein. Vielleicht eine Familie mit Kind. Vielleicht ein Mensch, der seinen Alltag auch im höheren Alter selbstständig gestalten möchte. Doch Bedürfnisse bleiben selten unverändert.
Genau deshalb beginnt zukunftsfähiger Wohnungsbau nicht erst bei einer akuten körperlichen Einschränkung. Er beginnt bei Grundrissen, die Bewegungsfreiheit schaffen, bei Übergängen, die nicht zur Stolperstelle werden, und bei Räumen, die auch unter veränderten Lebensbedingungen nutzbar bleiben.
Mehr Komfort für viele statt einer Sonderlösung für wenige
Barrierearme Planung wird häufig vorschnell mit Pflege oder hohem Alter verbunden. Dabei profitieren ganz unterschiedliche Bewohner davon. Eltern bewegen sich leichter mit Kinderwagen durch das Haus. Einkäufe, Koffer oder Möbel lassen sich komfortabler transportieren. Eine vorübergehende Verletzung wird nicht sofort zum täglichen Hindernis.
Die Qualität solcher Grundrisse zeigt sich gerade darin, dass sie kaum auffällt. Wege fühlen sich selbstverständlich an. Räume lassen sich flexibel nutzen. Der Alltag verlangt weniger Umwege.
Haus Hoppegarten greift diesen Gedanken mit elf eigenständigen Wohnungen auf. Die barrierearme Gestaltung erscheint nicht als nachträglich ergänztes Ausstattungsmerkmal. Sie bildet einen grundlegenden Teil des Wohnkonzepts.
Warum langfristige Nutzbarkeit für Investoren entscheidend ist
Eine Immobilie bleibt dann besonders anpassungsfähig, wenn sie nicht ausschließlich für eine schmale Zielgruppe entwickelt wurde. Barrierearme Wohnungen können Menschen in verschiedenen Lebensphasen ansprechen. Damit eröffnen sie eine breitere Vermietungsperspektive und reagieren zugleich auf den wachsenden Bedarf an komfortabel zugänglichem Wohnraum.
Entscheidend ist dabei nicht allein die Zahl der Wohnungen. Entscheidend ist, wie gut das gesamte Gebäude auf seine spätere Nutzung abgestimmt wurde. Wohnungsgrößen, Bewegungsflächen, Erschließung und architektonische Gestaltung müssen als zusammenhängendes System funktionieren.
Freie Planung für ein eigenständiges Investorenkonzept
Investorenhäuser entstehen bei Roth-Massivhaus nicht durch die bloße Vergrößerung eines Einfamilienhauses. Im Rahmen der Freien Planung wird jedes Projekt aus seinen konkreten Anforderungen entwickelt.
Dazu gehören unter anderem:
- die Eigenschaften des Grundstücks
- die planungsrechtlichen Rahmenbedingungen
- die gewünschte Zahl und Größe der Wohnungen
- die anvisierten Bewohnergruppen
- die Art der Erschließung
- die wirtschaftlichen Ziele des Investors
Bei Haus Hoppegarten führte dieser Prozess zu einem Mehrfamilienhaus mit elf barrierearm geplanten Wohneinheiten. Weitere individuelle Lösungen zeigt Roth-Massivhaus im Bereich Referenzen frei geplanter Investorenhäuser.
Ein Gebäude innerhalb eines vielseitigen Investorenquartiers
Haus Hoppegarten gehört zu einem Ensemble aus drei fertiggestellten und bezogenen Wohngebäuden der Cubatus Immobilien-Verwaltungs-GmbH. Jedes Haus beantwortet eine andere Frage zeitgemäßen Wohnens.
- Haus Ahrensfelde steht für klassischen Mietwohnungsbau mit sechs eigenständigen Wohnungen.
- Haus Hoppegarten konzentriert sich auf barrierearmen Wohnkomfort und langfristige Nutzbarkeit.
- Haus Neuenhagen verbindet private Apartments mit gemeinsam genutzten Küchen und schafft Raum für gemeinschaftliche Wohnmodelle.
Gerade diese Differenzierung gibt dem Gesamtprojekt seine Stärke. Es wurde nicht derselbe Gebäudetyp dreimal wiederholt. Stattdessen entstanden drei eigenständige Konzepte für unterschiedliche Lebensentwürfe und Anforderungen des Mietmarktes.
Sie sind Kapitalanleger und wollen mehr erfahren?
Im Themenbereich Investorenhäuser erfahren Kapitalanleger mehr über die individuelle Entwicklung solcher Projekte. Der InvestorenTalk vermittelt zusätzliche Einblicke in Planung, Wirtschaftlichkeit und die Zusammenarbeit mit Roth-Massivhaus.
InvestorenTalk
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15. September 2026 | 18 Uhr