Homestorys & Bauherreninterviews
Bauherrenfamilien von Roth-Massivhaus berichten

Für ein Hausbauunternehmen gibt es keine bessere Empfehlung, als zufriedene Bauherren. Seit 1999 haben wir mehr als 2.200 Familien in Berlin, Brandenburg und Hamburg zu den eigenen vier Wänden verholfen. Einige von ihnen standen uns im Anschluss auch für eine Bauherrenstory zur Verfügung.

Denn so vielfältig wie die Häuser sind auch auch die Geschichten dahinter. Sie alle eint, dass es kein perfektes Haus „von der Stange“ gibt, erst die Individualisierung, die Anpassung an jeweilige Anforderungen und Vorlieben macht das abstrakte Bauvorhaben zum ganz persönlichen Traumhaus.

Die Erfahrungen unserer Bauherren beinhalten zahlreiche gute Tipps für Bauwillige - lassen Sie sich inspirieren und informieren. Einige der vorgestellten Häuser können nach Vereinbarung sogar heute noch besichtigt werden. Bitte zögern Sie nicht, uns bei Interesse zu kontaktieren.

Ein Lebenstraum in jungen Jahren erfüllt
Ein Bungalow mit Ausbaureserve

Berlin, Juli 2022 – „Wir hatten viele Ideen für ein eigenes Haus, aber kaum Ahnung vom Bau. Und trotzdem wohnen wir jetzt in einem tollen Eigenheim“, resümieren Thomas und Marcus Kempf nicht ohne Stolz die Geschichte ihres Hausbaus. Fast vier Jahre lebt das Paar schon in dem 118 m2 großen Bungalow in Marwitz im nordwestlichen Teil des Berliner Speckgürtels. Mit kaum 30 Jahren haben sich die beiden jungen Männer den Traum von den eigenen vier Wänden im Grünen erfüllt.

„Wir haben gebrannt für dieses Haus. Gefühlt haben wir jeden Stein angefasst“. Als die Bauherren erzählen, dass sie ihre erste Nacht im Rohbau auf Luftmatratzen auf der Baustelle verbracht haben, bekommt man eine Ahnung von der Begeisterung. Während Thomas Kempf einen Kaffee zubereitet, wandert sein Blick aus dem Küchenfenster in den Garten. Am weiten Horizont ist hinter den Feldern die Silhouette des Berliner Fernsehturms zu erkennen. „In den ersten Wochen nach unserem Einzug 2018 wollten wir kaum zur Arbeit fahren, so sehr fühlte sich das neue Leben nach Urlaub an“, erinnert er sich. Vorher wohnten der Koch einer gehobenen Berliner Gastronomie und der Filialleiter einer Drogeriekette gemeinsam zur Miete in Berlin-Lichtenberg. Beide wollten schon immer im eigenen Haus leben. Nach einigem Suchen fanden sie 2016 das passende Grundstück in der Marwitzer Heide, einem neu erschlossenen Wohngebiet in der Gemeinde Oberkrämer.
Thomas Kempf überzeugte seinen Partner schnell von der Bauform des ebenerdigen Bungalows. Damit wurde das neue Eigenheim zu einer langfristigen und altersgerechten Lösung.

Ehrlich und verständlich beraten

Als Marcus Kempf auf einer Hausmesse eher zufällig auf Roth-Massivhaus stieß, hatte er ziemlich genaue Vorstellungen von der Hausplanung. Dass die Baufirma absolute Flexibilität beim Grundriss einräumte, war aber nicht der einzige Punkt, der für einen Bungalow von Roth-Massivhaus sprach. Auch die Sicherheit eines stimmigen Gesamtpakets und die zuverlässige Betreuung aus einer Hand waren dem Paar wichtig. Das Zünglein an der Waage bei der Entscheidung war möglicherweise die Art des persönlichen Umgangs. „Schon beim ersten freundlichen Kontakt mit der Messeberaterin fühlten wir uns kompetent, verständlich und vor allem absolut ehrlich beraten“, sind sich beide einig, „auch, wenn es mal weh tat.“ Der offene Austausch zog sich fort über die Beratungsgespräche im Marzahner Büro, die gesamte Bauphase mit dem Bauleiter Herrn Müller bis zur Schlüsselübergabe. Vorher hatte das Paar mit anderen Unternehmen nicht immer Gespräche auf Augenhöhe erlebt, vor allem bei der Finanzberatung. Die Entscheidung für Roth-Finanz, „hat das Bauen und Finanzieren für uns nochmal stressfreier gemacht.“

Klares Ambiente und Ausbaureserve

Zeitlos und klar präsentiert sich der Bungalow mit seiner kräftig grauen Fassade und den weißen Fensterfaschen und Türlaibungen. Blickfang sind die beiden weißen Rundsäulen vor dem Portal unter dem abgeschleppten Walmdach. Pate stand der Bungalow Zingst, „aber davon dürfte am Ende nur das Dach dem Katalogmodell entsprechen“, schmunzeln die Bauherren. Entstanden ist ein absolutes Unikat. Marcus Kempf veränderte die rechteckige Grundform des Bungalows zu einem „H“, indem er das Eingangsportal und den gegenüberliegenden Terrassenbereich jeweils ein paar Meter nach innen zog. Auf der Terrasse gewährt nun der Dachüberstand Schutz, um auch bei Regen im Freien sitzen zu können. Im Hausinneren zieht sich die klare grau-weiße Farb- und Formgebung durch alle Räume fort. Die großzügige Küche im 46 m2 großen offenen Wohn-, Ess- und Küchenbereich bietet dem Spitzenkoch alle Möglichkeiten. Selbstverständlich mit einer optimal angepassten Arbeitshöhe. Das Bad mit einer extragroßen bodengleichen Dusche ist mit Villeroy & Boch ausgestattet. „Überrascht hat uns die teilweise hochwertige Ausstattung, die man ohne Aufpreis wählen kann“, so Thomas Kempf.

Dennoch sollten es ein paar Extras sein. Etwa ein großer Kaminofen, engobierte Dachziegel, eine Eingangstür aus solidem Aluminium. Die auf 2,20 erhöhten Türen vermitteln ein weites und luftiges Raumgefühl.

Nicht nur mit der Bungalowform – Stichwort: altersgerecht – auch beim Dach planten die Bauherren mit Weitsicht. Die etwas steilere Walmdachneigung von 45° bzw. 35° erlaubt den späteren Ausbau. „Wenn bei uns Nachwuchs einzieht, brauchen wir eine Ausbaureserve.“ So bietet der Bungalow sogar Raum für ein Leben mit aufregenden Veränderungen. Das Kinderzimmer im Hauptgeschoss dient derzeit noch als Abstellraum.
 

„Wurden immer schnell informiert“

Ob es etwas gibt, das nicht geklappt hat? „Naja“, fängt Marcus Kempf an zu berichten, „eigentlich wollten wir schon 2017 bauen. Doch nach sintflutartigen Regenfällen stand das Grundstück völlig unter Wasser und wir mussten alle Termine schieben“. Los gingen die Bauarbeiten dann im Januar 2018. Im April wurde Richtfest gefeiert, im September eingezogen. „Der Bau lief eigentlich wie am Schnürchen, wir waren fast täglich vor Ort.“ Den ständigen Austausch mit den Gewerken und dem Bauleiter Herrn Müller empfanden beide als geradeaus und unkompliziert, „über kleine Verzögerungen wurden wir immer schnell informiert.“

Eine echte Schrecksekunde war das plötzliche Zerspringen der gläsernen Duschwand kurz nach dem Einzug. Geholfen hat in dieser Situation, dass keine Schuldzuweisungen erfolgten, sondern nach ein paar Telefonaten und einer Entschuldigung Abhilfe geschaffen wurde. Ein paar fehlerhafte Bodenfliesen wurden ersetzt bzw. einigte man sich auf einen Preisnachlass.

Das alles klingt nach einem Hausbau mit vergleichsweise wenig Komplikationen. Haben die Kempfs einfach nur Glück gehabt? „Wir haben vorher mit Leuten geredet, die schon gebaut hatten. Aus deren Fehlern konnten wir quasi lernen“, lachen beide. „Und wir beauftragten einen unabhängigen Bauberater. Das empfehlen wir jedem Bauherrn.“ Hätten sie mit dem Wissen von heute etwas anders gemacht? Die Antwort kommt prompt: „Wir würden größer bauen. Und das Dach hätten wir gleich ausgebaut. Im Nachgang ist das schwieriger, kostet mehr und man muss sich wieder aufraffen.“

Erstes Musterhaus von Roth-Massivhaus
Eine Villa für die ganze Familie

Eine Stadtvilla steht für komfortables Wohnen mit viel Platz zur persönlichen Entfaltung. Das Äußere ist meist geprägt von schlichter Eleganz und klaren Linien. Eigenschaften, die auch das neue Musterhaus von Roth-Massivhaus passend beschreiben.

Die Stadtvilla Modena besticht durch ihre geschickte Kombination aus traditionellen und modernen Bauelementen. Eine weiße Putzfassade mit verklinkertem Erker macht das Satteldach-Haus zu einem echten Blickfang. Zudem verleihen die sechs Fensterelemente auf der Gartenseite der Stadtvilla einen hellen und einladenden Charme. Auf dem Dach des Effizienzhauses 40plus befindet sich eine Photovoltaik-Anlage mit intelligentem Energiespeicher, die sonnenreiche Tage bestmöglich ausnutzt.

Viel Platz, viel Licht, viele Möglichkeiten

Im Inneren bieten die mehr als 200 Quadratmeter auf drei Etagen genügend Raum für jede Gelegenheit. Egal ob Arbeiten, Spielen, Kochen oder einfach Leben. Dazu lädt vor allem der große und mit rund 40 Quadratmetern sehr geräumige Wohn- und Essbereich ein. Zusammen mit der Kochzone ums Eck dient er als kommunikatives Zentrum des Massivhauses. Die Fensterflächen und vor allem die drei Meter breite Glasfaltwand holen viel Sonnenlicht ins Haus. Im abgetrennten Büro ist auch an Tagen mit Besuch genug Ruhe, um sich zurückziehen zu können. Zusätzlich bietet das Erdgeschoss ein Gäste-WC inklusive Dusche. Komplettiert wird diese Ebene durch den Technikraum.

Jede Familie hat in der Villa Modena genügend Platz, um sich persönliche Rückzugsorte zu schaffen. Davon zeugt das großzügige Obergeschoss, welches mit zwei Kinderzimmern und einem Elternschlafzimmer aufwartet, dieses hält sogar eine Ankleide bereit. Das große Familienbad inklusive Badewanne zum Relaxen und Walk-In-Dusche sorgt für Komfort und Wohlfühlatmosphäre. Selbst die Fläche zwischen den Etagen wird geschickt als Lesesaal genutzt. Die für eine Stadtvilla üblichen zwei Vollgeschosse werden bei diesem Musterhaus durch ein Dachgeschoss ergänzt. Unter dem Satteldach erstrecken sich zusätzliche 40 Quadratmeter, die für einen Gäste- sowie Hobbyraum Platz lassen.

Sicheres Gefühl dank modernster Technik

In Sachen Haustechnik punktet die Villa unter anderem mit einer LuftWasser-Wärmepumpe und die Luft wird mithilfe einer kontrollierten Be- und Entlüftungsanlage reingehalten. Die Haussteuerung funktioniert über ein Smart Home-System von Loxone. Hiermit lassen sich alle wichtigen Funktionen bequem über eine App oder Tastschaltern an den Wänden bedienen. Dazu gehört neben der Beleuchtungs- auch die Rollladensteuerung. Für den perfekten Klang sorgt das in den Decken verbaute Soundsystem, das ebenso „smart“ geregelt wird. Loxone Fensterüberwachung, Bewegungsmelder sowie Alarmanlage garantieren Schutz vor ungebetenen Gästen. Bei Feuer, Rauchbildung oder Wassereintritt alarmiert das System automatisch die Bewohner und Behörden.

Ideen für das eigene Traumhaus sammeln

Das erste Musterhaus von Roth-Massivhaus lässt potenzielle Bauherrschaften die Möglichkeiten beim Hausbau aus nächster Nähe erleben. Alle Elemente, die in der Stadtvilla Modena integriert wurden, sind auch für die eigenen vier Wände realisierbar womit das Domizil als ideale Inspirations- und Informationsquelle dient. Das Berliner Hausbauunternehmen bietet eine Vielfalt an Haustypen, die je nach Kundenwunsch individualisiert werden können. Aber auch eine freie Planung ist mit Roth Massivhaus möglich.

Stadtvilla Verona in Altlandsberg
Warum kompliziert, wenn’s auch einfach geht?

Berlin, Juni 2022 – Das Komplizierteste am ganzen Bauprozess bei Nadine und Maik Horstmeyer waren wohl die Besitzverhältnisse des Grundstücks. Insgesamt sechs Personen gehörte das Areal im brandenburgischen Altlandsberg auf dem ihre Stadtvilla entstehen sollte. Ansonsten fällt den beiden zu ihrem Projekt Hausbau mit Roth‑Massivhaus nur ein Wort ein: „unkompliziert“.

Aus einem mehrgeschossigen Wohnhaus in Marzahn sollte es in das gemeinsame Eigenheim gehen. Für sich und ihre zukünftigen Kinder wünschten sich die beiden ein Haus mit Garten.
Auf einer Messe lernten die beiden Roth-Massivhaus kennen und haben in dem Berliner Unternehmen schnell ihren idealen Baupartner gefunden. Überzeugt hat die Horstmeyers auch ihr Bau-Berater Herr Kühmel. „Wir konnten ihm um 22 Uhr eine Nachricht schreiben und er hat noch am selben Abend geantwortet. Das war schon toll“, berichtet das Paar. Er war auch ausschlaggebend, dass die beiden am Ende das Grundstück genommen haben. Denn nachdem Nadine und Maik den Baugrund in Altlandsberg entdeckt haben, fragten sie ihren Berater nach seiner Meinung dazu. Der setzte sich auf sein Motorrad und fuhr kurzerhand selbst vorbei, um es sich anzugucken. Erst nach dem Okay von Herrn Kühmel haben sie sich für den Kauf entschieden.

Die eigenen Vorstellungen unkompliziert umgesetzt

Entgegen den sonstigen Erlebnissen auf dem Weg zu den eigenen vier Wänden, gestaltete sich der Erwerb dieses Grundstücks ein wenig komplizierter. Es war nicht nur in der Hand einer, sondern von gleich sechs Personen. Umso größer war die Freude, als auch hier Einigung erzielt wurde und endlich der Bau ihrer Stadtvilla Verona begann.

Die Bauphase blieb glücklicherweise frei von weiteren Komplikationen und genau nach Plan entstand zwischen April und Oktober 2017 ihr neues Haus. Rechtzeitig vor der Geburt der gemeinsamen Tochter. Ganz den Vorstellungen des Baupaares entsprechend sollte es kein viereckiger Kasten werden. „Wir wollten auf jeden Fall einen Winkel im Grundriss haben“, erklärt Bauherrin Nadine. Mit den Planern von Roth ließ sich hier unkompliziert anpassen. Das Eck eignet sich als Wind- und Blickgeschützter Ort hervorragend für die überdachte Terrasse, welche das Paar in Eigenleistung errichtet hat.

Bei der Farbe der Putzfassade hat sich das Paar von einem anderen Haus inspirieren lassen. „Wir sind einfach durch die Nachbarschaft gefahren und als uns eine Farbe zugesagt hat, klingelten wir beim Eigentümer und fragten nach dem Namen der Farbe.“ Die farblich passende Ergänzung ist das anthrazitgraue Walmdach mit Dachüberstand.

Offen und doch getrennt

Im Inneren erwarten die drei Bewohner geräumige 140 m2, die mehr als elegant in Szene gesetzt werden. Durch den Flur mit Steinfliesen in Holzoptik geht es auf der linken Seite in das Gäste-Bad mit bodengleicher Dusche. Ebenfalls auf der linken Seite befindet sich der Hauswirtschaftsraum. Geradeaus geht es dann durch eine Doppeltür in den offenen Wohn-Ess-Bereich. „Hier gab es tatsächlich die einzige Unstimmigkeit zwischen meinem Mann und mir“, erzählt die Nadine Horstmeyer. „Er wollte eine offene Küche, ich wollte eine klare Trennung.“ Der Grund: Die Bauherrin vermutete, dass die Küche zu unruhig wirkt, weil eventuell Geschirr herumsteht. Am Ende einigte sich das Paar auf einen Kompromiss. Die Küche wurde ums Eck geplant. Das erzeugte eine optische Trennung zum Wohnzimmer. Dieses wurde noch mit einem Kamin ausgestattet, der in den Wintermonaten für warme Gemütlichkeit sorgt. Insgesamt lassen die vielen Fensterelemente viel Licht ins Innere, wodurch der ohnehin mit fast 50 m2 sehr großzügig geplante Bereich noch geräumiger wirkt. Die angrenzende Terrasse vergrößert das Wohnzimmer quasi bis in den Garten.

Kleidung bekommt viel Raum

Genügend Raum, um sich zurückziehen zu können, bietet das Obergeschoss. Die elegante weiße Treppe direkt rechts neben dem Eingangsbereich führt eine Etage höher. „Diese sollte eigentlich braun werden“, berichtet der Hausherr. Nach einem Gespräch mit dem Türenbauer, ist aufgefallen, dass eine weiße Treppe optisch viel passender wäre. Schließlich sind die Türen ebenfalls weiß. „Das war die richtige Wahl und konnte glücklicherweise kurzfristig geändert werden“, ergänzt Maik Horstmeyer. „Unkompliziert“ kommt einem hier in den Sinn.

Von der hellen Galerie geht es links in das Familienbad, das zur Badewanne noch eine Dusche bereithält. Schräg rechts befindet sich das große Elternschlafzimmer samt begehbarer Ankleide, die durch eine Wand abgetrennt ist. Beinahe 8 m2 stehen hier zur Verfügung, um die Garderobe unterzubringen. Komplettiert wird die Etage durch zwei ca. gleich große Kinderzimmer, wobei ein Raum derzeit als Homeoffice dient. „Das ist schon sehr praktisch, nicht nur einen improvisierten Schreibtisch zu haben. Durch die Pandemie ist die Arbeit von zu Hause ja deutlich normaler geworden“, erklärt Nadine.

 

Was machen die anderen?

Auf die Frage, was sie zukünftigen Bauherren raten würden, antwortet das Baupaar: „So viele Hausbesichtigungen wie möglich besuchen. Roth bietet viele Besichtigungen an und es gewährt doch einen anderen Einblick als ein Katalog oder Musterhaus. Man kann aus erster Hand ein Haus begutachten, in dem wirklich gelebt werden soll. Das war uns eine große Hilfe für unser eigenes Haus Entscheidungen zu treffen.“

Turmbungalow im Mühlenbecker Land
Traumhafte Aussicht für die zweite Lebenshälfte

Stolz erhebt sich der Turm über dem Walmdachbungalow, der ob seiner Fassade in rotbraunem Klinker, Stichbögen und dem dunklen Grün der Fenster und Türen ein wenig aus der Zeit gefallen scheint. Ein bisschen Burg, eine Prise Märchen – das sind die Zutaten für den gebauten Wohntraum von Kathrin Zappe. Die Reminiszenz an das Forsthaus der Großmutter verwirklichte die Bauherrin gemeinsam mit Roth-Massivhaus.                                                  

„Bis ich 50 bin, will ich ein eigenes Dach über dem Kopf haben.“ Die alleinerziehende Fernsehjournalistin hatte sich dies schon lange vorgenommen. Zumal sie nicht auf die nervenaufreibende Suche nach einem Grundstück gehen musste. Seit fast 20 Jahren verbringt Kathrin Zappe mit ihrer Tochter die Wochenenden in ihrem Erholungsgarten im Mühlenbecker Land vor den Toren Berlins. Die Fläche besitzt Baurecht und ist groß genug für einen Bungalow. „Mein Traumhaus sollte ebenerdig sein und mir viel Entfaltungsspielraum bieten. Etwas Besonderes wollte ich aber auch, vor allem der herrlichen und „unbezahlbaren“ Aussicht wegen, denn der Blick geht weit über Wiesen und Weiden bis zum Wald.“ Die „Turmidee“ war geboren!

Als der Wunsch reifte, suchte die Bauherrin in spe Rat beim Nachbarn, der vom Fach war. Gebaut werden sollte Stein auf Stein, angefragt wurden drei Massivhausunternehmen, denen sie ihre Vorstellungen unterbreitete. „Eines reagierte nicht, das zweite ignorierte meine Vorgaben, das dritte war unflexibel.“ Der Nachbar riet: „Dann wende dich an Roth-Massivhaus, die sind grundsolide und gehen auf deine Wünsche ein!“

Gut beraten, wunschgemäß geplant

„Schon beim ersten Gespräch hatte ich ein gutes Gefühl“, erinnert sich Kathrin Zappe. „Der Fachberater nahm sich Zeit, hörte genau zu.“ Ebenso positiv erlebte sie die Planung: „Es war aufregend, zu sehen, wie unser künftiges Zuhause Gestalt annahm.“ Schließlich hatten Mutter und Tochter bereits vorab getüftelt, probiert und konfiguriert. „Und zu unserer großen Freude befand sich im Angebot von Roth-Massivhaus ein Winkelbungalow mit Turm – genau so, wie ich ihn mir vorgestellt hatte.“

Auch die Finanzierung klärte sich nach Startschwierigkeiten schnell. Dank energieeffizienter und solider Planung des Bungalows, gab es schließlich eine Förderung der KfW.

„Mir war es wichtig, möglichst umweltfreundlich zu bauen und keine klimabelastende Haustechnik zu wählen“, erklärt die Bauherrin. „Mit der maßgeschneiderten Lösung bin ich äußerst zufrieden. Die Erdwärmepumpe nutzt erneuerbare Energie und kühlt im Sommer sogar. Den Komfort einer Fußbodenheizung genieße ich sehr.“

„Sieht schon wie ein richtiges Haus aus“

Der temporeiche Baufortschritt begeisterte nicht nur Tochter Anna. Wissbegierig und gespannt hatte Kathrin Zappe dem Start der Bauarbeiten entgegengefiebert. „Vor Ort sein, Kaffee kochen und Stullen schmieren für die Bauleute, das wollte ich mir unbedingt gönnen. Zudem wollte ich lernen, wollte verstehen, warum im Haus wo was steckt.“ In der Zeit entstanden Hunderte Fotos, die den Fortgang der Arbeiten belegen und zeigen, wie der Bungalow Gestalt annahm.

Die Journalistin, die vor ihrem Studium eine Ausbildung zur Betonwerkerin absolviert hatte, legte hin und wieder selbst Hand an, etwa beim Buddeln von Gräben für Leerrohre. „Das gefiel dem Bauleiter gar nicht, sah er doch die Sicherheit gefährdet“, erinnert sich Kathrin Zappe lachend. Was zu dem Zeitpunkt keiner von beiden ahnte: Das war der Beginn einer wunderbaren und andauernden Partnerschaft.

Wohngenuss mit Panoramablick

Auf das gelungene Neubauprojekt sind beide stolz. Kathrin Zappe erfüllte sich ihren Wunsch nach einem gemütlichen Zuhause. Lang zurück liegende Besuche im früheren Haus der Großmutter, einem Forsthaus, waren prägend für die Auswahl der Fassade: Rotes Verblendmauerwerk und Stichbögen über Fenstern und Türen. Wer den Winkelbungalow betritt, ist beeindruckt vom angenehmen Mix aus Funktionalität und Gemütlichkeit. Der einladende Wohn-Ess-Bereich mit offener Küche erstreckt sich über die gesamte Gebäudelänge auf mehr als 50 Quadratmetern. Große Fenster zum Garten und ein Kamin versprechen Entspannung und Wohlbehagen zu jeder Jahreszeit. Auf dieser Ebene finden außerdem ein Arbeits- und ein Schlafzimmer sowie das Bad mit Wanne und Dusche, ein Gäste-WC und der Haustechnikraum Platz.

In den Turm zum Lieblingsplatz der Hausherrin geht es über eine halb gewendelte Treppe. Von hier oben genießt die Journalistin die unverbaute, herrliche Aussicht über Wiesen bis zum nahen Wald. Der Raum wird als Gästezimmer genutzt, zum Arbeiten oder Entspannen. Gern bereitet sich die Bauherrin hier auf Reportagen und Interviews vor.

Flexibel auf Kundenwunsch reagiert

Ihre Entscheidung, mit Roth-Massivhaus zu bauen, hat Kathrin Zappe nicht bereut. Besonders die zugewandte und individuelle Betreuung sowie die enorme Flexibilität bei der Bauausführung begeistern sie bis heute. Etwa bei der Umsetzung ihres Wunsches nach einer Kuschel-Aussichtsnische im Turmgeschoss: Hier war ein Gästebad mit Dusche und Fenster vorgesehen. Weil das Fenster jedoch der Aussichtsnische zugutekommen sollte, wurde – gerade noch rechtzeitig – umgeplant. So wurde die Dusche im Badezimmer untergebracht und das Gästebad schmaler. Für Tageslichteinfall wurde ein Bullauge in die Wand eingelassen. Eine nautische Uhr ergänzt die maritime Atmosphäre ebenso wie das schöne Schiffsparkett. 

Glücklich in die zweite Lebenshälfte

„Wenn ich gewusst hätte, dass in das neue Haus auch eine neue Liebe einzieht, hätte ich mehr Platz eingeplant“, resümiert Kathrin Zappe. Inzwischen wohnt sie das ganze Jahr über in ihrem schmucken Turmbungalow. Die Eigentumswohnung in Berlin nutzt sie nur noch, wenn sie beruflich in der Stadt zu tun hat.

„Mein Bungalow ist schon etwas Besonderes. Ich genieße das Leben und Wohnen mitten im Grünen sehr.“ Freunde und Familie teilen ihre Begeisterung und sind gern zu Gast.

Charakterstark mit Pultdach und Fassadenmix
Tschüss Mietwohnung, rein ins Abenteuer Hausbau

Ein smartes Haus für die ganze Familie – mit klaren Linien, niedrigem Energieverbrauch und pfiffigen Raumlösungen: Mit Roth-Massivhaus erfüllte sich Familie Hansen diesen Wohntraum in elf Monaten.

Als Madeleine und Christian Hansen* nach der Geburt ihrer Tochter gleich noch ein Geschwisterchen für den Neuankömmling planten, reifte der Wunsch nach den eigenen vier Wänden. Zwar gab es reichlich Platz in der 115 Quadratmeter großen Mietwohnung, aber was fehlte, waren ein Garten mit Wiese zum Toben, Platz für einen Pool oder das Trampolin.

„Wann, wenn nicht jetzt!“, sagten sich die beiden. Da auch Madeleines Eltern in der Nähe wohnen, suchte die Familie im Umfeld nach einem Baugrundstück und fand es mit dem berühmten Quäntchen Glück direkt am Teltowkanal. Jetzt gehört das neue Zuhause zu den Neubauten, die sich entlang der Uferstraße aufreihen. Seine Fassade aus Putz und Klinker und die gelungene Fenstersymmetrie unterm flach geneigten Pultdach machen den modernen Kubus zu einem echten Hingucker, der sich von den Nachbargebäuden deutlich abhebt.

Baupartner mit Empfehlung

Das regionale Bauunternehmen Roth-Massivhaus kam aufgrund des Tipps eines Arbeitskollegen in die engere Wahl, zusammen mit je einem weiteren Massivhausanbieter und einem Fertighaushersteller. Christian Hansen: „Das Zünglein an der Waage war unsere Entscheidung Stein auf Stein zu bauen. Endgültig überzeugt hat uns die freundliche und individuelle Beratung."

Wichtig war dem Paar, ausreichend Platz zur Verfügung zu haben. „Wenn wir schon bauen, dann mit Entfaltungsspielraum!“ Das Ergebnis besteht den Praxistest: Der wohl durchdachte Grundriss enthält fünf Zimmer im nahezu 180 Quadratmeter großen Haus. „Erstaunlich und von der Straßenseite her kaum zu glauben“, freut sich die Bauherrin. Denn der Baukörper mit einer Breite von mehr als sieben Metern und fast doppelter Länge schiebt sich tief in das schmale Grundstück hinein.

Individuell geplant

Auch von innen weiß das Familiendomizil zu überraschen. Klare Linien, sachliches Design und große Glasflächen unterstreichen die Großzügigkeit der Planung. Pate stand ein Haus Modena aus dem Angebot von Roth-Massivhaus. Jedoch ist die Handschrift des Bauherrenpaars praktisch überall zu erkennen. So wurde das Haus um 90 Grad gedreht, die Treppe ins Obergeschoss auf die linke Seite des Wohnbereichs verlegt, die Grundfläche vergrößert und an zusätzliche Oberlichter gedacht. Komplett auf die Bedürfnisse der inzwischen vierköpfigen Familie zugeschnitten, beeindruckt die individuelle Raumplanung, die bei Roth-Massivhaus keine Mehrkosten verursacht.

Funktional und lichtdurchflutet

Schon beim Betreten der Diele teilt sich der unverwechselbare Charme dieses besonderen Hauses mit – dank der Blickachse durch den Wohnbereich in den Garten. Das kommunikative und offen gestaltete Zentrum fasst Kochen, Essen und Wohnen optimal zusammen und beeindruckt mit großen Glasschiebetüren zur Terrasse, die den Raum mit Licht fluten – immerhin gut 50 Quadratmeter. Sehr zur Freude des Nachwuchses, der hier viel Platz zum Spielen findet. „Und praktisch dazu“, finden die Hansens, die ihre Töchter im Auge behalten können, während sie das Essen zubereiten. Ein Arbeitszimmer, das Gäste-WC sowie der Haustechnikraum ergänzen das Raumangebot auf dieser Ebene.

Auf den oberen Stock führt eine halb gewendelte Eichenholztreppe – handwerklich gearbeitet und ein Blickfang. „Wir haben uns bewusst für die offene Variante entschieden. So haben wir viel mehr vom Tageslichteintrag durch das dahinterliegende, vertikale Fensterband.“ Davon profitiert auch die Galerie im Obergeschoss, die zusätzlich von einem Oberlicht erhellt wird. Von hier gehen ein geräumiges Wannenbad mit Walk-In-Dusche, zwei fast gleichgroße Kinderzimmer sowie der Rückzugsbereich der Eltern ab.

„Die Schiebetür zwischen Schlafzimmer und Ankleide war ursprünglich nicht geplant, sondern ein offener Durchgang“, erinnert sich Christian Hansen. „Im Rohbau stellten wir überrascht fest, wie sehr das Oberlicht in der Ankleide das gesamte Schlafzimmer erhellt.“ Gerade noch rechtzeitig vor dem nächsten Gewerk konnte eine Schiebetür eingeplant werden. Für diese Flexibilität zollt das Paar dem Baustellenteam von Roth-Massivhaus großes Lob.

Smart und energieeffizient

Die Hansens, beide in einer renommierten Softwarefirma beschäftigt, haben ihre Technikaffinität im Neubau voll ausgelebt. „Wir haben alles“, schmunzelt der stolze Bauherr, „angefangen von der Steuerung fürs Licht über die Fußbodenheizung und Rollläden bis hin zur Alarmanlage und Bewegungsmeldern.“ Viele Steckdosen sind schaltbar und über die Wärmepumpe lassen sich die Räume im Sommer sogar passiv kühlen. Das gewählte Smart-Home-System von Loxone bietet größtmögliche Sicherheit, da es auch ohne Cloud auskommt, ist jedoch mit anderen Systemen kompatibel, sodass auch Drittsysteme eingebunden werden können. Damit ist auch Siri mit von der Partie.

Dass sich die Familie für eine Be- und Entlüftungsanlage entschieden hat, liegt nicht nur an ihrer Energieeffizienz dank Wärmerückgewinnung. Ein zusätzliches Gesundheitspaket zur Sauerstoffaktivierung verbessert die Raumluftqualität. Abgasbelastungen durch die Nähe zum schiffbaren Teltowkanal werden so weitgehend vermieden. Das war den Eltern zweier Töchter besonders wichtig. Der Lage ist auch die Wahl des Baustoffs Kalksandstein geschuldet. Erhöhten Schallschutz garantieren zudem die komplette Verglasung sowie die speziell dafür gewählte Haustür.

Perfektes Baumanagement

„Von der ersten Besichtigung des Grundstücks bis zum Einzug vergingen genau 600 Tage“, weiß Christian Hansen zu berichten. Das Richtfest wurde knapp drei Monate nach dem Baubeginn gefeiert. Für den Bauleiter findet das Paar nur lobende Worte: „Alles lief wie am Schnürchen“, erinnert sich Madeleine, die – in Elternzeit – fast täglich den Fortgang der Bauarbeiten beobachtete, zumal die Familie nur etwa 15 Minuten entfernt wohnte. „Alle Gewerke funktionierten wie ein Uhrwerk.“ 

Auf die Frage, was die Familie anderen Bauwilligen raten würde, antwortet das Paar: „Wir haben das erste Mal im Leben gebaut und uns daher für einen externen Bauberater entschieden. Die regelmäßigen Besprechungen mit ihm und unserem Bauleiter haben uns Sicherheit gegeben und auch so manches Missverständnis vermieden.“

Stadtvilla in nobler Berliner Randlage
Schlichte Eleganz mit Anklängen an den Bauhaus-Stil

Die Fassade ganz in Weiß, jedoch gänzlich anders als bei anderen Gebäuden in dieser Häuserzeile: dank einer ungewöhnlichen Fenstergeometrie: So präsentiert sich diese Stadtvila Lugana dem Betrachter auf der Straßenseite. Eingangsbereich und Fenster fallen, farblich abgesetzt, Besuchern in einem kräftigen Dunkelgrau ins Auge. Zugleich passt sich der kubische Baukörper harmonisch in die Nachbarbebauung ein.

Transparenz und Weite erleben

Ohne Zweifel. Das ist das Haus einer Designerin. Dieser Eindruck wird beim Betreten des Neubaus noch unterstrichen. Dass hier überall der Bauhaus-Stil durchschimmert und auch im Inneren jedes Detail - vom Bodenbelag bis zum sparsamen Umgang mit Farbe - wunderbar stimmig ist, wundert nicht beim Faible der Bauherrin fürs äußere Erscheinungsbild. Bauherrin Manuela Richter designt Küchen für den internationalen Markt. „Ich habe es geliebt, die Inneneinrichtung meines Hauses so ganz nach meinen Vorstellungen zu gestalten“, sagt sie nicht ohne Stolz.

 

Der Wohn-Ess-Koch-Bereich dieser Stadtvilla Lugana erstreckt sich über die gesamte Hausbreite. Atemberaubend der Raumeindruck: Ein über zwei Etagen vollverglaster Erker holt viel Licht herein sowie Terrasse und Garten visuell ganz nah heran. Über dem Essplatz öffnet sich ein Luftraum von fast sechs Metern, ein Effekt, der durch die offene Galerie im Obergeschoss entsteht. Doch nicht allein das führt zu einem großzügigen Wohnerlebnis, auch die Raumerhöhung um fast 15 Zentimeter im Erdgeschoss trägt entscheidend dazu bei. „Ich liebe diese Offenheit und das Licht, das zu jeder Jahres- und Tageszeit anders ins Haus fällt. Hier zu stehen und hinaus zu schauen, ist ein Genuss“, erklärt sie.

 

Ihrem Credo zum Minimalismus folgend, hat sich Richter bei der Gestaltung ihrer Küche zurückgehalten. Möbelfronten im dunklen Anthrazit sowie ein freistehender Block bilden einen angenehmen Kontrast zum gemütlichen Wohnbereich, in den die Hausherrin ihren Arbeitsplatz integriert hat. Auch hier herrschen diverse Grautöne vor. Das Raumprogramm im Erdgeschoss wird komplettiert von einem elegant ausgestatteten Bad für Gäste sowie dem Haustechnikraum, der mit der Küche durch eine Tür verbunden ist. Er beherbergt nicht nur die Haustechnik mit Wärmepumpe, sondern dient ganz praktisch auch als Vorratsraum.

Design und Funktionalität in Harmonie

Von der Diele führt eine moderne Holztreppe mit Glasbrüstung ins Obergeschoss auf die offene Galerie. Hier stehen Bewohner und Besucher wie auf einer Kapitänsbrücke und genießen den Blick aus dem Panoramafenster. Pfiffiges Detail: Ein Verschattungselement aus dunkelgrauem Stoff ist halbtransparent: von außen blickdicht, von innen angenehm durchschaubar. Sowohl mit Windwächter als auch Sensoren für die Sonneneinstrahlung ausgerüstet, sorgt die Anlage automatisch für notwendigen Schatten oder öffnet sich bei heftigem Wind bis Sturm, um eventuell auftretende lästige Geräusche zu vermeiden. Hier im Obergeschoss befinden sich das großzügige und stylische Familienbad mit bodengleicher Dusche und Badewanne, das Elternschlafzimmer sowie je ein Zimmer für den 18jährigen und den sechsjährigen Sohn, der gerade eingeschult wurde.

Den passenden Baupartner gefunden

„Für ihn war die Bauphase ein großes Abenteuer. Fast täglich besuchte er mit mir die Baustelle, um Kran und Bagger und den Fortgang der Arbeiten zu bewundern. Die Mietwohnung war nicht weit, sodass er mit leuchtenden Augen beobachtete und bald auch von den Bauleuten herzlich begrüßt wurde“ erinnert sich Richter. Auch Großeltern und Geschwister der Bauherrin leben hier in der Gemeinde, die nach eigener Beschreibung „der straßenbaumreichste Ort in Brandenburg“ sein soll.

 

Dass sie ihr Projekt Eigenheimbau gemeinsam mit Roth-Massivhaus in Angriff nahm, lag vor allem an der freundlichen und individuellen Beratung durch Fachberater Sven Leuschel. Nach dem Besuch mehrerer Hausmessen und Anfragen bei drei anderen Hausbauunternehmen – auf der Suche nach dem richtigen Baupartner – gab er den Tipp, sich vorab ein Kundenhaus mit einem über zwei Etagen verglasten Erker anzuschauen. „Das war der entscheidende Impuls, Roth-Massivhaus als Baupartner zu wählen“, sagt sie. Ein weiterer Tipp des Beraters führte zur Erhöhung der Eigenkapitalquote. Denn er hatte von Bauherren berichtet, die in der Gemeinde händeringend nach einem Grundstück suchten. Hier konnte Manuela Richter helfen. Sie teilte kurzerhand das bereits im Familienbesitz befindliche, über 1000 Quadratmeter große Grundstück und machte die andere Bauherrenfamilie glücklich.

Unkompliziert und kooperativ

„Die Bauphase von achteinhalb Monaten habe ich in guter Erinnerung“, sagt sie rückblickend. „Im Großen und Ganzen verlief alles problemlos.“ Einzig die Zeit zwischen Vorvertrag und Baustart zog sich hin aus vielerlei Gründen, was sich schlussendlich als großer Vorteil entpuppte. Denn so konnte die Designerin gemeinsam mit den Planern jedes noch so kleine Detail in Augenschein nehmen und kam zudem in den Genuss des Baukindergelds. „Ein großer Vorteil, der das Budget für Einrichtung und Außenanlagen aufgestockt hat“, freut sich Manuela Richter heute.

 

Als großen Vorteil empfand die Dame des Hauses den Umstand, Aufträge an externe Gewerke vergeben zu können. „Der Bauleiter hat sich darauf immer eingestellt“, erinnert sich die Designerin. Dennoch empfiehlt sie Bauherren in spe, einen unabhängigen Bauberater oder -begleiter hinzuzuziehen, das mache vieles unkomplizierter und einfacher, so die Erfahrung der zweifachen Mutter.

Im neuen Zuhause angekommen

Familie, Freunde und Bekannte teilen ihre Begeisterung für ihr neues Zuhause mit einer Wohnfläche von fast 140 Quadratmetern auf zwei Ebenen. Der 18jährige Sohn genießt es, mit Freunden auf der Terrasse zu relaxen. Familienfeiern wie die Einschulung kürzlich finden ebenfalls hier in der warmen Jahreszeit den passenden Rahmen.

 

Eine sehr gute Dämmung und das ausgeklügelte Haustechnikkonzept mit Luft-Wasser-Wärmepumpe und Fußbodenheizung verschaffen der Stadtvilla Lugana Effizienzhaus-Standard 55 und halten die Betriebskosten auf Dauer niedrig. Doch nicht nur das freut die Bauherrin: „Die monatliche Belastung für das Baudarlehen liegt bei weniger als der Hälfte der vorherigen Mietkosten. Also alles richtig gemacht!“

Liebe auf den ersten Blick
Zeitlos schönes und effizientes Haus Hamburg

Etwas Besonderes sollte das Haus schon sein, das Beate und Jürgen Seiffert beim Besuch einer Hausmesse in Berlin im Sinn hatten. Kein typisch spitzes Satteldach und auch sonst nicht das Übliche.

 

Für die junge Familie, die in einer Mietwohnung in Berlin-Moabit lebte, stand seit der Geburt der ersten von zwei Töchtern fest: Spätestens zur Einschulung geht es aus der City zurück in die kleine Gemeinde im Berliner Umland, aus der Beate Seiffert stammt. Eltern und Geschwister wohnen dort, Infrastruktur und Verkehrsanbindung stimmen und ein Grundstück, das gefiel und ins Budget passte, war überraschend schnell gefunden.

 

Das Paar um die 30 wusste genau, was es nicht wollte, als sie begannen sich umzuschauen – nach dem passenden Architekturstil und einem Baupartner, der ihren Wohntraum Wirklichkeit werden lässt. „Ich habe mich gleich verliebt“, erinnert sich Beate an ihren Besuch am Messestand von Roth-Massivhaus, als ihr Blick auf das große Motiv fiel, dass ein modernes Haus mit flachgeneigtem Satteldach und ungewöhnlicher Fassade mit teils liegenden Fenstern zeigte.

 

Enrico Roth, Geschäftsführer von Roth-Massivhaus, freut sich über die Beliebtheit des Entwurfs: „Vor allem junge Familien sind begeistert vom schnörkellosen und funktionalen Design. Unser Haus Hamburg hat stilvollen Chic, bietet dabei viel Platz und macht sowohl in der Stadt als auch auf dem Land eine gute Figur.“

 

Durchdachter Grundriss

Das fanden Seifferts auch, die gleich Nägel mit Köpfen machten. Sonderwünsche in der Planungsphase waren kein Problem. „Wir wollten unser Haus nicht direkt an die Straße stellen und haben uns zudem für eine Eingangslösung auf der Rückseite entschieden“, erklären Beate und Jürgen. Kurzerhand wurde das Haus gedreht und etwa zehn Meter weit ins Grundstück eingerückt. „Offenes Wohnen mit viel Licht und wenig Türen“, so wünschte sich Beate die Raumanordnung im Erdgeschoss. Im Dachgeschoss verzichtete die Familie auf die offene Galerie und gewann so einen gut belichteten Hobby- und Arbeitsraum. Das flache Satteldach mit einer Neigung von nur 20 Grad und die Drempelhöhe von 1,70 Metern sorgen dafür, dass diese Ebene vollflächig und ohne Dachschrägen genutzt werden kann. Auch die Möglichkeit, einzelne Arbeiten und Gewerke selbst zu vergeben, gefiel dem Bauherrenpaar. Bodenbeläge und Malerarbeiten wurden per Muskelhypothek gestemmt und schonten das mit spitzem Bleistift kalkulierte Baubudget. 

Hürden gemeinsam genommen

Weil auf dem nach einer Seite abfallenden Grundstück Schichtenwasser festgestellt wurde, sah die Planung die Anhebung der Bodenplatte um insgesamt zehn Zentimeter vor. Während Beate und Jürgen Seiffert Planungsphase und nachfolgende Bemusterung als reibungslos erlebten, mischte sich dann doch ein Wermutstropfen in die bis dahin gute Stimmung der Bauherren. „Fast hätte das Wetter einen Strich durch unseren Zeitplan gemacht, denn der Sommer 2017 bescherte uns auch viel Wasser von oben. Deshalb wurde jeder trockene Tag intensiv genutzt. Nach acht Monaten Bauzeit konnten wir dennoch termingemäß einziehen“, berichtet der Bauherr. Zur Freude der ganzen Familie, die sich ebenfalls gern an das Richtfest erinnert, das „einfach großartig war.“

Überraschend viel Platz

 

Besucher zeigen sich erstaunt über das Raumangebot auf einer Gesamtwohnfläche von etwa 150 Quadratmetern. Von der geräumigen Diele gelangen die Bewohner in den großzügigen und offenen Wohn-, Ess- und Küchenbereich, das kommunikative Zentrum des Hauses. Tageslicht dringt von drei Seiten durch Fenster, die zu Terrasse und Garten hin bodentief sind. Die großen Glasflächen lassen die Grenzen zwischen innen und außen verschwimmen und machen die Terrasse in der warmen Jahreszeit zum „Wohnzimmer im Grünen“. Zum Raumprogramm im Erdgeschoss gehören außerdem ein kleines Duschbad, das Gäste-WC, der Hauswirtschaftsraum sowie das von Jürgen Seiffert genutzte Arbeitszimmer, das der Maschinenbauingenieur mittlerweile sehr zu schätzen weiß.

 

Ins Dachgeschoss führt eine moderne Holztreppe. Von hier gelangen die Bewohner in ihre Rückzugsbereiche. Dazu gehören zwei Kinderzimmer für die Töchter sowie ein hochwertig ausgestattetes Bad mit Wanne und bodengleicher Dusche. Das elterliche Schlafzimmer und ein zusätzlicher Ankleideraum runden das Platzangebot ab. Pfiffig und modern: auf dieser Ebene verleiht eine Kathedraldecke dem Flur einen Hauch von Weite. Durch den Verzicht auf eine dem Haustyp eigene offene Galerie wurde zudem ein weiterer Raum gewonnen – Beates Reich zum Schneidern, Basteln mit den Kindern oder Studieren für ihre Weiterbildung zur Sachverständigen für Grundstücksbewertung.

Bauherrenwunsch rundum erfüllt

Seit ihrem Einzug zu Ostern 2018 genießt die Familie ihr Zuhause in vollen Zügen. Der Schulweg der siebenjährigen Tochter ist sicher und fast ohne Autoverkehr, die Eltern erreichen in für Berliner Verhältnisse ungewöhnlichen 15 bis 30 Minuten ihre jeweiligen Arbeitsstätten. Großeltern und Tante wohnen in der Nähe und springen gern ein, um die Töchter zu betreuen. Was Jürgen Seiffert besonders freut: Der Energieverbrauch für Heizung und die Bereitung von Warmwasser liegt bei 3 500 Kilowattstunden im Jahr und ist damit viel geringer als erwartet. „Alles richtig gemacht“, so sein Fazit – mit dem Energiesparer im KfW-Effizienzhausstandard 55 dank moderner Luft-Wasser-Wärmepumpe und massiver Bauweise. Die auf dieser Basis in Anspruch genommenen Fördermittel und der Tilgungszuschuss waren äußerst willkommen.

 

Auf die Frage, ob sie den einen oder anderen Tipp für Bauwillige haben, antworten Seifferts: „Wir haben gute Erfahrungen mit einem externen Baubetreuer vom Bauherrenschutzbund gemacht, der – anders als ein Laie – mit Bauleiter und Handwerkern auf Augenhöhe kommunizieren kann. Wichtig ist auch, nicht am falschen Ende zu sparen und zusätzliche Steckdosen und Kabel, etwa für die Außenanlagen, im Gesamtbudget einzuplanen.“

(Mit über 80) Im Bungalow neu durchgestartet
Bungalow Usedom - Komfort ohne Kompromisse

Was herauskommt, wenn ein schwieriges Eckgrundstück in Hanglage, ein Bauherrenpaar mit hohen Ansprüchen an Architektur und Ausstattung und ein Unternehmen wie Roth-Massivhaus aufeinandertreffen, ist in diesem Fall ein Unikat. Die glückliche Fügung bescherte dem Paar einen Altersruhesitz, der mit schlichter Anmut nicht nur seine Bewohner begeistert. Pastellgelber Putz schmeichelt der Fassade, blaue Fensterläden setzen Akzente, ein weiter Dachüberstand schützt die Freisitze auf der Terrasse und – vorsorglich angelegt – die umlaufende Rampe.

 

Alter Baumbestand, viel Grün in der Umgebung sowie eine angenehme Nachbarschaft ließen Wolfgang und Sieglinde Becker nicht lange fackeln, als sie nach fast 40 Ortsterminen auf dieses Fleckchen Erde im Mühlenbecker Land trafen. Auch die Größe spielte eine entscheidende Rolle, schließlich hatten sich beide für ein Leben ohne Stufen entschieden – und ein Winkelbungalow benötigt mehr Platz als ein zweigeschossiges Haus mit vergleichbarer Wohnfläche.

 

Dass die beiden um die 80jährigen mit ihrem Projekt einen kompletten Neustart hinlegten, sorgte nicht nur bei Familie und Freunden für Erstaunen. Auch Enrico Roth, Geschäftsführer von Roth-Massivhaus, bewundert den Mut und die Entschlossenheit des Paars. „Bauherren in dem Alter haben wir tatsächlich nicht so oft. Umso genauer kennen sie ihre Bedürfnisse, wissen, was sie brauchen und machen dabei keinerlei Kompromisse.“ Ein Umstand, der Architekt und Planer des Unternehmens so manche Herausforderung bescherte.

„Alles beim Alten“ – von wegen!

Kennen und lieben gelernt hatten sich Wolfgang und Sieglinde Becker erst vor wenigen Jahren, nachdem beide ihre Partner verloren hatten. Jeder besaß ein mehrgeschossiges Haus aus der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts, mit Garten und jeder Menge Stufen. Als sie sich sicher waren, ihren Lebensabend gemeinsam verbringen zu wollen, stand die Frage im Raum: Zu dir oder zu mir?

Souverän und gleichberechtigt entschied sich das Paar für einen Neubau, der ihre Ansprüche an ein selbstbestimmtes Wohnen ohne Verzicht erfüllen würde. Im nahen Schildow stießen sie auf eine Baustelle von Roth-Massivhaus, folgten der Empfehlung der zufriedenen Bauherren und kontaktierten das Unternehmen.

 

Wolfgang Becker, selbst ein Leben lang als Bauingenieur tätig, wusste genau, worauf es ihm ankam: ein Bungalow in Massivbauweise, mit Fensterläden, voll verglastem Giebel und Kathedraldecke im Wohnbereich. Dazu energiesparend, wohngesund und mit dem gewünschten, altersgerechten Komfort.   

Herausforderungen gemeistert

„Der Bungalow Usedom entsprach genau unseren Wünschen“, erinnert sich die Bauherrin. Vollständig gedreht, passte die Planung mit fast 130 Quadratmetern Wohnfläche ideal. Da Roth-Massivhaus in der Planungsphase kostenfrei Individualisierungen vornimmt, konnten auch alle speziellen Wünsche des Paars erfüllt werden. „Beharrlichkeit zahlt sich aus“, schmunzelt Wolfgang Becker, der sich trotz anfänglicher Missverständnisse nicht beirren ließ. Etwa in Bezug auf die Decke mit sichtbaren Holzbalken oder die Lösung mit Falttür im Glasgiebel zur Gartenseite. Für das Bauunternehmen ein Impuls mit Nachwirkung und inzwischen im Portfolio enthalten.

 

Viel Lob zollt das Paar den ausführenden Handwerkern, die akkurat, sauber und schnell arbeiteten. Bleibenden Eindruck hinterließ dies vor allem beim Bauherrn, der täglich nach dem Rechten schaute und diese Umsicht belohnte: mit einem mit Eis und Getränken gut gefüllten Kühlschrank in der Gartenlaube.

Zügig errichteter Energiesparer

Überhaupt gingen die Bauarbeiten ausgesprochen zügig voran. Bohrte sich der sprichwörtliche Spaten mit dem Gießen der Bodenplatte im April 2018 in den Boden, zogen Beckers bereits im Dezember ein – zwei Monate früher als geplant. „Wir hatten keine Zeit zu verlieren“, spielt die Bauherrin lächelnd auf ihr Alter an. Mit Außenwänden aus Porenbetonsteinen in der Stärke von 36,5 Zentimetern erreicht der Bungalow spielend die Vorgaben der Energieeinsparverordnung sowie der KfW-Förderbank. Das Energieeffizienzhaus 55 brilliert mit einem geringen Jahresprimärenergiebedarf von 36,10 kwh/m2a. Für Wohlbehagen sorgen ein Kamin und die Fußbodenheizung, die von einer Erdwärmepumpe gespeist wird.

 

Fensterläden und Parkettfußboden vergab das Paar in Eigenregie, auch der Kamin wurde von einem Handwerker aus Schildow errichtet. Besonders stolz sind beide auf die Außenanlagen, die von der ortsansässigen Firma Küter gestaltet wurden.

Kompromisslos komfortabel

Offenes Wohnen mit Bezug zur Natur kennzeichnet den Lebensmittelpunkt im Inneren des Bungalows. Der Wohn-, Ess- und Kochbereich erstreckt sich über fast 50 Quadratmeter in den kurzen Schenkel des Winkelbungalows. Ein Luftraum mit Blick bis in den First und damit auf die sichtbaren Holzbalken unterstreicht die Großzügigkeit der Planung. Zauberhafte Aussichten in die Natur gestattet der vollverglaste Giebel. „So manches Eichhörnchen hat uns morgens schon begrüßt“, freut sich die Hausherrin über ihren Lieblingsplatz, von dem aus sie auch das bunte Treiben der Vögel beobachtet. Genug Bewegungsspielraum ist ebenfalls eingeplant, sollten die Bewohner jemals auf einen Rollstuhl angewiesen sein. Auch der Zugang zur Terrasse ist schwellenlos, eine Rampe rund ums Haus und zum Grundstückstor bereits vorhanden.

 

Komplettiert wird das Raumangebot von einem Schlafzimmer, dem großzügigen Bad mit bodengleicher Dusche und einem separaten kleinen Bad mit WC. Das Gästezimmer nutzt der Hausherr als Büro.

Vier grüne Daumen für die Wohlfühloase

Bungalow und Garten bilden ein auffallend stimmiges Ensemble. Überall blüht es, selbst die Kakteen treiben Knospen. „Langeweile kommt bei uns nicht auf“, freuen sich beide über ihr farbenprächtiges Hobby, welches sie mit viel Liebe zum Detail betreiben. Heimweh nach ihren früheren Wohnorten verspüren Beckers nicht, im Gegenteil: „Wir wurden in der Gemeinde herzlich aufgenommen. Nachbarn klingeln und bieten ihre Unterstützung an. Wir fühlen uns hier zuhause.“

Wohlfühloase im Brandenburger Land
Winkelbungalow „Ahlbeck“

Wer eine Mietwohnung bezieht, denkt irgendwann über die Alternative eines eigenen Hauses nach. So auch Familie Brakop, zuhause im brandenburgischen Löwenberg. Die Kleinstadt gehört zwar nicht mehr zum Ballungsraum Berlin, dennoch steigen auch hier die Kosten im Neubaumietbereich. Aus diesem Grund orientierte sich die Familie 2016 neu, nachdem bereits 2013 erste Überlegungen für ein eigenes Haus zugunsten einer Mietwohnung ad acta gelegt wurden.

Etwa 50 Kilometer von Berlin entfernt, zeichnen die Kleinstadt Löwenberg grüne Weite, ruhiges Wohnen und viele Erholungsmöglichkeiten aus. Die Infrastruktur mit Kita, Schulen, ärztlicher Versorgung, Freizeit- und Einkaufsmöglichkeiten stimmt. Kulturell bietet Berlin – mit 30 Autominuten bis zum Zentrum – zahlreiche Möglichkeiten.
Für Nicky Brakop, als Außendienstler viel unterwegs, zählt – verständlicherweise – die gute Verkehrsanbindung zu Bundestraßen und Autobahnen. Ehefrau Petra ist in einer regional ansässigen Bildungseinrichtung tätig und Töchterchen Eny besucht ab 2020 eine Grundschule vor Ort. Für beide bedeutet das wiederum kurze Wege. Zudem hat die Familie ihre Wurzeln in der Region.

„Je mehr wir uns unserer Entscheidung für ein eigenes Haus näherten, umso bewusster registrierten wir, wie viele Entscheidungen ein Bauherr treffen muss“, so Nicky Brakop. Favorit von Anfang an war ein Winkelbungalow — heute präsentiert er sich mit hellgrauer Fassade, weißen Faschen der Fenster und Laibungen der Türen sowie mit einem anthrazitfarbenen Dach. Weiße Dachkästen mit 75 Zentimeter Überstand verfügen über integrierte schwenkbare Strahler, die das neue Zuhause in der Dunkelheit sehr gut illuminieren.

 

„Als in unserem Wohnpark die ersten Richtfeste gefeiert wurden, interessierten wir uns natürlich für die Baufirmen. Zwei Nachbarn empfahlen uns Roth-Massivhaus. Die Pluspunkte können wir heute gern weitergeben“, so der Bauherr. Nach den ersten Gesprächen im Berliner Büro stimmte einfach die Chemie. „Wir fühlten uns verstanden; alle Fragen wurden offen geklärt. Und die Anzahl der gebauten Häuser sprach für die Erfahrung der Firma.“

Den gut 125 Quadratmeter großen Bungalow bezeichnet die Familie als ihre Wohlfühloase: „Wir haben eine Lösung für heute und später“, so Nicky Brakop. Barrierefreies Wohnen auf einer Ebene ist für junge Familien wie für Senioren vorteilhaft. Die L-Form bietet einen geschützten Winkel auf dem fast 1000 Quadratmeter großen Grundstück. Der Außenbereich ist auch bei schlechterem Wetter nutzbar dank des knapp neun Quadratmeter großen überdachten Bereichs.

Diagonal zum Winkel befinden sich die offene Küche sowie der Wohn- und Essbereich. „Das verändert den Raumeindruck total. Unsere Gäste bestaunen diese Großzügigkeit“, so die Bauherren. Die Küche ist in U-Form angelegt. Ein Frühstückstressen, parallel zum Herd „angedockt“, erleichtert morgens eine schnelle „Abwicklung“. Die Dunstabzugshaube ist in die Decke der 17 Quadratmeter großen Küche integriert. Große Terrassentüren machen in der schönen Jahreszeit Lust auf eine Mahlzeit im Außenraum. Auch vom 26 Quadratmeter großen Wohn-Ess-Bereich ist ein direkter Zugang in den Garten mit der Terrasse möglich.

Auf der gleichen Ebene befinden sich das elterliche Schlaf- und das Kinderzimmer. Im 12 Quadratmeter großen Familienbad wurden Wanne und Dusche eingeplant. Das Arbeitszimmer – für den Außendienstler ein Muss —sowie Flur und Hauswirtschaftsraum mit Erdgastherme, Warmwasserspeicher und Waschmaschine runden das Raumangebot für die dreiköpfige Familie ab. Den Dachraum nutzt die Familie als Abstellmöglichkeit, für alle Dinge, die aus der Hand gelegt sein wollen. OSB-Platten wurden dafür als Fußboden in Eigenregie verlegt.

Der jungen Familie waren auf Dauer niedrige Kosten für Heizung und Warmwasser wichtig. Dank einer gut gedämmten massiven Gebäudehülle, Dreifachverglasung, Fußbodenheizung und zwei Warmwasserkollektoren auf dem Krüppelwalmdach belaufen sich die Aufwendungen dafür auf etwa 84 Euro monatlich, inklusive Abwasser. Der tatsächlich Jahresprimärenergiebedarf beträgt 61,4 KWh/m2a und der Endenergiebedarf 58,8 KWh/m2a.

In Eigenregie malerte die junge Familie und verlegte das Laminat. Nach gut sechs Monaten Bauzeit wurde Einzug gefeiert. Einsparpotential bei den Baukosten gönnten sich die Bauherren im Außenbereich, indem sie selbst und mit Hilfe von Freunden den Garten anlegten und auch pflasterten. Heute genießt das Trio in vollen Zügen die Selbstverwirklichung in Form eines eigenen Zuhauses. „Die Kosten für unsere frühere Mietwohnung sind hier langfristig besser und zukunftssicher angelegt“, fasst Nicky Brakop zusammen.

Zeitlos schön und wertbeständig
Eine Stadtvilla Lugana für die ganze Familie

Bei Berlin-Marzahn denken die meisten Menschen an Platte oder gar Betonwüste. Umso mehr überrascht die Tatsache, dass sich in diesem Berliner Stadtbezirk Deutschlands größtes Einfamilienhaus-Gebiet befindet. Neben den Ortsteilen Biesdorf und Mahlsdorf gehört vor allem Kaulsdorf zu den besonders beliebten Wohngegenden für Bauwillige. Die Einwohnerzahl wächst, vor allem Familien mit Kindern zieht es hierher, denn die Infrastruktur ist hervorragend und der Weg ins Berliner Stadtzentrum verkehrsgünstig und kurz. Für Familie Winter die ideale Umgebung, um zusammen mit Roth-Massivhaus ihren Traum vom Eigenheim zu verwirklichen.

Bauherrin Diana ist in Marzahn aufgewachsen, im elterlichen Einfamilienhaus ganz in der Nähe. Nach einigen Jahren Beziehung auf Distanz mit ihrem Partner wuchs der Wunsch nach einem gemeinsamen Zuhause. „Eine geeignete Wohnung zu finden war nicht leicht. Anfangs wollten wir sogar eine Doppelhaushälfte in Lichtenberg mieten. Aber dort war es eng, die Bausubstanz alt und die Familienplanung hatten wir auch gerade in Angriff genommen“, erinnert sich die junge Frau. Auch die Mietkosten waren mit 1.800 Euro monatlich beachtlich. Für die Anfang Dreißigjährige und ihren Partner der entscheidende Impuls, einen Neubau in Betracht zu ziehen. Sie begannen im Internet nach regional aktiven Hausbauunternehmen zu schauen und landeten so bei Roth-Massivhaus. Bei der Suche nach einem passenden Entwurf für das Haus einigten sich beide auf die Stadtvilla Lugana. „Das war genau unser Ding, ohne Dachschrägen, mit viel Platz und hohen Räumen“, sagt die Bauherrin.

Dann ging alles ganz schnell. Von der ersten Kontaktaufnahme über die Beratung bis zum Abschluss des Bauvertrages vergingen nur wenige Wochen. Nun stand die Suche nach einem passenden Grundstück an. Das inhabergeführte Bauunternehmen unterstützte dabei mit dem firmeneigenen Grundstücksservice. Fündig wurden die Bauherren schließlich in Kaulsdorf. Der Zufall hatte die Hand im Spiel, denn ein Bekannter der Bauherren gab den entscheidenden Tipp, dass sein Nachbargrundstück mit einem Altbau zum Verkauf stand – mit einer Fläche vom 1.100 Quadratmetern. „Wir haben sofort Nägel mit Köpfen gemacht“, erzählt die Bauherrin. „So war genug Platz für unser Haus und einen schönen Garten. Außerdem ist es möglich, bei Bedarf später das Grundstück für einen weiteren Neubau zu teilen“. Eine Sicherheit, welche die bei der Sparkasse Berlin tätige Diana Winter zu schätzen weiß. „Los ging es gleich, nachdem der Kaufvertrag für das Grundstück unter Dach und Fach war.“

Planung und Bauzeit haben beide in guter Erinnerung. „Wir wurden kompetent und zuvorkommend beraten, unsere individuellen Wünsche wurden berücksichtigt und optimal umgesetzt“. In dieser Zeit kam auch das erste gemeinsame Kind zur Welt. „Meine Kleine und ich waren fast täglich vor Ort, um die Großeltern zu besuchen und den Fortgang der Arbeiten zu beobachten. „Ich habe mich um viele Details gekümmert, auf der Baustelle fotografiert. Die Ausbeute würde wohl mehrere Fotoalben füllen. Auf diese Weise bezog ich meinen beruflich stark eingespannten Partner gut ein, sodass wir gemeinsame Entscheidungen treffen konnten.“ Auch der Umgang mit Problemen gefiel beiden, etwa als eine Trockenbauwand ein paar Zentimeter zu kurz oder die Fußbodenheizung in einem der Kellerräume nicht richtig verlegt wurde. „Die Mitarbeiter von Roth-Massivhaus reagierten schnell und wir fanden immer eine zufriedenstellende Lösung.“

An das Datum ihres Einzugs erinnert sich Diana Winter mit großer Freude, denn am Tag zuvor wurde der erste Geburtstag der Tochter gefeiert. Mittlerweile ist die Familie weiter gewachsen neben dem zehnjährigen Sohn aus einer vorangegangenen Beziehung des Partners kamen zwei kleinen Mädchen von mittlerweile einem und drei Jahren hinzu.

Bedenken, dass es im neuen Zuhause zu eng werden könnte, gibt es keine. Nicht umsonst verfügt die Stadtvilla Lugana in Kaulsdorf über einen als weiße Wanne ausgeführten Vollkeller, der auch zu Wohnzwecken genutzt und später als Bereich für den Teenager gestaltet werden kann. Inklusive dieser Ebene stehen der Familie fast 225 Quadratmeter zur Verfügung. „Und die Stauraumreserve unterm Dach werden wir auch ziemlich sicher brauchen“, schmunzelt die Mutter.

Der für eine Stadtvilla Lugana typische kubische Baukörper wurde mit zwei Erkern ausgeführt, jeweils zur Straßen- und zur Gartenseite. Deren Verklinkerung erzeugt einen schönen Kontrast zur ansonsten weißen Putzfassade und unterstreicht die schlichte Eleganz des Gebäudes. Große, oft bodentiefe Glasflächen strukturieren und fluten die Villa mit viel Tageslicht.

Im Inneren überzeugt das Prinzip des offenen Wohnens. Schon beim Betreten der Diele überrascht die Großzügigkeit der Planung. Links vom Eingang befindet sich der Wirtschaftsraum, dahinter ein kleines Duschbad. Rechts geht es in die geräumige Wohnküche. Am Ende des Flurs öffnet sich der mit fast 40 Quadratmetern überaus großzügige Wohn- und Essbereich mit einem schönen Blick durch die Terrassentüren in den großen Garten.

Auf die Galerie im Obergeschoss gelangen die Bewohner über eine in Palisander ausgeführte Echtholztreppe. Zum Rückzugsbereich gehören das Elternschlafzimmer sowie zwei Kinderzimmer. Das geräumige Bad ist mit Wanne und bodengleicher Dusche ausgestattet. Sogar ein Abstellraum findet auf dieser Ebene Platz.

Mit dem Ergebnis der Zusammenarbeit mit Roth-Massivhaus sind nicht nur Diana Winter und ihr Partner zufrieden. Der Nachwuchs genießt den Platz zum Toben und Spielen bis in den Garten, in dem ein Trampolin zum Hopsen und Springen einlädt.

Auch Eltern und Schwester der Bauherrin freuen sich über das neue Familiendomizil und unterstützen, denn das Paar hat alle Hände voll zu tun mit Kindern, Job, Haus und großem Garten.

Zu schätzen weiß die Sparkassenangestellte auch, dass die monatliche Belastung für die Finanzierung 1.700 Euro beträgt: „Weniger als für die Doppelhaushälfte in Lichtenberg. Dafür haben wir ein nagelneues, wunderschönes Haus mit Riesengrundstück und viel Platz für unsere fünfköpfige Familie.“

 

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