Homestorys & Bauherreninterviews
Bauherrenfamilien von Roth-Massivhaus berichten

Für ein Hausbauunternehmen gibt es keine bessere Empfehlung, als zufriedene Bauherren. Seit 1999 haben wir mehr als 2.200 Familien in Berlin, Brandenburg und Hamburg zu den eigenen vier Wänden verholfen. Einige von ihnen standen uns im Anschluss auch für eine Bauherrenstory zur Verfügung.

Denn so vielfältig wie die Häuser sind auch auch die Geschichten dahinter. Sie alle eint, dass es kein perfektes Haus „von der Stange“ gibt, erst die Individualisierung, die Anpassung an jeweilige Anforderungen und Vorlieben macht das abstrakte Bauvorhaben zum ganz persönlichen Traumhaus.

Die Erfahrungen unserer Bauherren beinhalten zahlreiche gute Tipps für Bauwillige - lassen Sie sich inspirieren und informieren. Einige der vorgestellten Häuser können nach Vereinbarung sogar heute noch besichtigt werden. Bitte zögern Sie nicht, uns bei Interesse zu kontaktieren.

Liebe auf den ersten Blick
Zeitlos schönes und effizientes Haus Hamburg

Etwas Besonderes sollte das Haus schon sein, das Beate und Jürgen Seiffert beim Besuch einer Hausmesse in Berlin im Sinn hatten. Kein typisch spitzes Satteldach und auch sonst nicht das Übliche.

 

Für die junge Familie, die in einer Mietwohnung in Berlin-Moabit lebte, stand seit der Geburt der ersten von zwei Töchtern fest: Spätestens zur Einschulung geht es aus der City zurück in die kleine Gemeinde im Berliner Umland, aus der Beate Seiffert stammt. Eltern und Geschwister wohnen dort, Infrastruktur und Verkehrsanbindung stimmen und ein Grundstück, das gefiel und ins Budget passte, war überraschend schnell gefunden.

 

Das Paar um die 30 wusste genau, was es nicht wollte, als sie begannen sich umzuschauen – nach dem passenden Architekturstil und einem Baupartner, der ihren Wohntraum Wirklichkeit werden lässt. „Ich habe mich gleich verliebt“, erinnert sich Beate an ihren Besuch am Messestand von Roth-Massivhaus, als ihr Blick auf das große Motiv fiel, dass ein modernes Haus mit flachgeneigtem Satteldach und ungewöhnlicher Fassade mit teils liegenden Fenstern zeigte.

 

Enrico Roth, Geschäftsführer von Roth-Massivhaus, freut sich über die Beliebtheit des Entwurfs: „Vor allem junge Familien sind begeistert vom schnörkellosen und funktionalen Design. Unser Haus Hamburg hat stilvollen Chic, bietet dabei viel Platz und macht sowohl in der Stadt als auch auf dem Land eine gute Figur.“

 

Durchdachter Grundriss

Das fanden Seifferts auch, die gleich Nägel mit Köpfen machten. Sonderwünsche in der Planungsphase waren kein Problem. „Wir wollten unser Haus nicht direkt an die Straße stellen und haben uns zudem für eine Eingangslösung auf der Rückseite entschieden“, erklären Beate und Jürgen. Kurzerhand wurde das Haus gedreht und etwa zehn Meter weit ins Grundstück eingerückt. „Offenes Wohnen mit viel Licht und wenig Türen“, so wünschte sich Beate die Raumanordnung im Erdgeschoss. Im Dachgeschoss verzichtete die Familie auf die offene Galerie und gewann so einen gut belichteten Hobby- und Arbeitsraum. Das flache Satteldach mit einer Neigung von nur 20 Grad und die Drempelhöhe von 1,70 Metern sorgen dafür, dass diese Ebene vollflächig und ohne Dachschrägen genutzt werden kann. Auch die Möglichkeit, einzelne Arbeiten und Gewerke selbst zu vergeben, gefiel dem Bauherrenpaar. Bodenbeläge und Malerarbeiten wurden per Muskelhypothek gestemmt und schonten das mit spitzem Bleistift kalkulierte Baubudget. 

Hürden gemeinsam genommen

Weil auf dem nach einer Seite abfallenden Grundstück Schichtenwasser festgestellt wurde, sah die Planung die Anhebung der Bodenplatte um insgesamt zehn Zentimeter vor. Während Beate und Jürgen Seiffert Planungsphase und nachfolgende Bemusterung als reibungslos erlebten, mischte sich dann doch ein Wermutstropfen in die bis dahin gute Stimmung der Bauherren. „Fast hätte das Wetter einen Strich durch unseren Zeitplan gemacht, denn der Sommer 2017 bescherte uns auch viel Wasser von oben. Deshalb wurde jeder trockene Tag intensiv genutzt. Nach acht Monaten Bauzeit konnten wir dennoch termingemäß einziehen“, berichtet der Bauherr. Zur Freude der ganzen Familie, die sich ebenfalls gern an das Richtfest erinnert, das „einfach großartig war.“

Überraschend viel Platz

 

Besucher zeigen sich erstaunt über das Raumangebot auf einer Gesamtwohnfläche von etwa 150 Quadratmetern. Von der geräumigen Diele gelangen die Bewohner in den großzügigen und offenen Wohn-, Ess- und Küchenbereich, das kommunikative Zentrum des Hauses. Tageslicht dringt von drei Seiten durch Fenster, die zu Terrasse und Garten hin bodentief sind. Die großen Glasflächen lassen die Grenzen zwischen innen und außen verschwimmen und machen die Terrasse in der warmen Jahreszeit zum „Wohnzimmer im Grünen“. Zum Raumprogramm im Erdgeschoss gehören außerdem ein kleines Duschbad, das Gäste-WC, der Hauswirtschaftsraum sowie das von Jürgen Seiffert genutzte Arbeitszimmer, das der Maschinenbauingenieur mittlerweile sehr zu schätzen weiß.

 

Ins Dachgeschoss führt eine moderne Holztreppe. Von hier gelangen die Bewohner in ihre Rückzugsbereiche. Dazu gehören zwei Kinderzimmer für die Töchter sowie ein hochwertig ausgestattetes Bad mit Wanne und bodengleicher Dusche. Das elterliche Schlafzimmer und ein zusätzlicher Ankleideraum runden das Platzangebot ab. Pfiffig und modern: auf dieser Ebene verleiht eine Kathedraldecke dem Flur einen Hauch von Weite. Durch den Verzicht auf eine dem Haustyp eigene offene Galerie wurde zudem ein weiterer Raum gewonnen – Beates Reich zum Schneidern, Basteln mit den Kindern oder Studieren für ihre Weiterbildung zur Sachverständigen für Grundstücksbewertung.

Bauherrenwunsch rundum erfüllt

Seit ihrem Einzug zu Ostern 2018 genießt die Familie ihr Zuhause in vollen Zügen. Der Schulweg der siebenjährigen Tochter ist sicher und fast ohne Autoverkehr, die Eltern erreichen in für Berliner Verhältnisse ungewöhnlichen 15 bis 30 Minuten ihre jeweiligen Arbeitsstätten. Großeltern und Tante wohnen in der Nähe und springen gern ein, um die Töchter zu betreuen. Was Jürgen Seiffert besonders freut: Der Energieverbrauch für Heizung und die Bereitung von Warmwasser liegt bei 3 500 Kilowattstunden im Jahr und ist damit viel geringer als erwartet. „Alles richtig gemacht“, so sein Fazit – mit dem Energiesparer im KfW-Effizienzhausstandard 55 dank moderner Luft-Wasser-Wärmepumpe und massiver Bauweise. Die auf dieser Basis in Anspruch genommenen Fördermittel und der Tilgungszuschuss waren äußerst willkommen.

 

Auf die Frage, ob sie den einen oder anderen Tipp für Bauwillige haben, antworten Seifferts: „Wir haben gute Erfahrungen mit einem externen Baubetreuer vom Bauherrenschutzbund gemacht, der – anders als ein Laie – mit Bauleiter und Handwerkern auf Augenhöhe kommunizieren kann. Wichtig ist auch, nicht am falschen Ende zu sparen und zusätzliche Steckdosen und Kabel, etwa für die Außenanlagen, im Gesamtbudget einzuplanen.“

(Mit über 80) Im Bungalow neu durchgestartet
Bungalow Usedom - Komfort ohne Kompromisse

Was herauskommt, wenn ein schwieriges Eckgrundstück in Hanglage, ein Bauherrenpaar mit hohen Ansprüchen an Architektur und Ausstattung und ein Unternehmen wie Roth-Massivhaus aufeinandertreffen, ist in diesem Fall ein Unikat. Die glückliche Fügung bescherte dem Paar einen Altersruhesitz, der mit schlichter Anmut nicht nur seine Bewohner begeistert. Pastellgelber Putz schmeichelt der Fassade, blaue Fensterläden setzen Akzente, ein weiter Dachüberstand schützt die Freisitze auf der Terrasse und – vorsorglich angelegt – die umlaufende Rampe.

 

Alter Baumbestand, viel Grün in der Umgebung sowie eine angenehme Nachbarschaft ließen Wolfgang und Sieglinde Becker nicht lange fackeln, als sie nach fast 40 Ortsterminen auf dieses Fleckchen Erde im Mühlenbecker Land trafen. Auch die Größe spielte eine entscheidende Rolle, schließlich hatten sich beide für ein Leben ohne Stufen entschieden – und ein Winkelbungalow benötigt mehr Platz als ein zweigeschossiges Haus mit vergleichbarer Wohnfläche.

 

Dass die beiden um die 80jährigen mit ihrem Projekt einen kompletten Neustart hinlegten, sorgte nicht nur bei Familie und Freunden für Erstaunen. Auch Enrico Roth, Geschäftsführer von Roth-Massivhaus, bewundert den Mut und die Entschlossenheit des Paars. „Bauherren in dem Alter haben wir tatsächlich nicht so oft. Umso genauer kennen sie ihre Bedürfnisse, wissen, was sie brauchen und machen dabei keinerlei Kompromisse.“ Ein Umstand, der Architekt und Planer des Unternehmens so manche Herausforderung bescherte.

„Alles beim Alten“ – von wegen!

Kennen und lieben gelernt hatten sich Wolfgang und Sieglinde Becker erst vor wenigen Jahren, nachdem beide ihre Partner verloren hatten. Jeder besaß ein mehrgeschossiges Haus aus der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts, mit Garten und jeder Menge Stufen. Als sie sich sicher waren, ihren Lebensabend gemeinsam verbringen zu wollen, stand die Frage im Raum: Zu dir oder zu mir?

Souverän und gleichberechtigt entschied sich das Paar für einen Neubau, der ihre Ansprüche an ein selbstbestimmtes Wohnen ohne Verzicht erfüllen würde. Im nahen Schildow stießen sie auf eine Baustelle von Roth-Massivhaus, folgten der Empfehlung der zufriedenen Bauherren und kontaktierten das Unternehmen.

 

Wolfgang Becker, selbst ein Leben lang als Bauingenieur tätig, wusste genau, worauf es ihm ankam: ein Bungalow in Massivbauweise, mit Fensterläden, voll verglastem Giebel und Kathedraldecke im Wohnbereich. Dazu energiesparend, wohngesund und mit dem gewünschten, altersgerechten Komfort.   

Herausforderungen gemeistert

„Der Bungalow Usedom entsprach genau unseren Wünschen“, erinnert sich die Bauherrin. Vollständig gedreht, passte die Planung mit fast 130 Quadratmetern Wohnfläche ideal. Da Roth-Massivhaus in der Planungsphase kostenfrei Individualisierungen vornimmt, konnten auch alle speziellen Wünsche des Paars erfüllt werden. „Beharrlichkeit zahlt sich aus“, schmunzelt Wolfgang Becker, der sich trotz anfänglicher Missverständnisse nicht beirren ließ. Etwa in Bezug auf die Decke mit sichtbaren Holzbalken oder die Lösung mit Falttür im Glasgiebel zur Gartenseite. Für das Bauunternehmen ein Impuls mit Nachwirkung und inzwischen im Portfolio enthalten.

 

Viel Lob zollt das Paar den ausführenden Handwerkern, die akkurat, sauber und schnell arbeiteten. Bleibenden Eindruck hinterließ dies vor allem beim Bauherrn, der täglich nach dem Rechten schaute und diese Umsicht belohnte: mit einem mit Eis und Getränken gut gefüllten Kühlschrank in der Gartenlaube.

Zügig errichteter Energiesparer

Überhaupt gingen die Bauarbeiten ausgesprochen zügig voran. Bohrte sich der sprichwörtliche Spaten mit dem Gießen der Bodenplatte im April 2018 in den Boden, zogen Beckers bereits im Dezember ein – zwei Monate früher als geplant. „Wir hatten keine Zeit zu verlieren“, spielt die Bauherrin lächelnd auf ihr Alter an. Mit Außenwänden aus Porenbetonsteinen in der Stärke von 36,5 Zentimetern erreicht der Bungalow spielend die Vorgaben der Energieeinsparverordnung sowie der KfW-Förderbank. Das Energieeffizienzhaus 55 brilliert mit einem geringen Jahresprimärenergiebedarf von 36,10 kwh/m2a. Für Wohlbehagen sorgen ein Kamin und die Fußbodenheizung, die von einer Erdwärmepumpe gespeist wird.

 

Fensterläden und Parkettfußboden vergab das Paar in Eigenregie, auch der Kamin wurde von einem Handwerker aus Schildow errichtet. Besonders stolz sind beide auf die Außenanlagen, die von der ortsansässigen Firma Küter gestaltet wurden.

Kompromisslos komfortabel

Offenes Wohnen mit Bezug zur Natur kennzeichnet den Lebensmittelpunkt im Inneren des Bungalows. Der Wohn-, Ess- und Kochbereich erstreckt sich über fast 50 Quadratmeter in den kurzen Schenkel des Winkelbungalows. Ein Luftraum mit Blick bis in den First und damit auf die sichtbaren Holzbalken unterstreicht die Großzügigkeit der Planung. Zauberhafte Aussichten in die Natur gestattet der vollverglaste Giebel. „So manches Eichhörnchen hat uns morgens schon begrüßt“, freut sich die Hausherrin über ihren Lieblingsplatz, von dem aus sie auch das bunte Treiben der Vögel beobachtet. Genug Bewegungsspielraum ist ebenfalls eingeplant, sollten die Bewohner jemals auf einen Rollstuhl angewiesen sein. Auch der Zugang zur Terrasse ist schwellenlos, eine Rampe rund ums Haus und zum Grundstückstor bereits vorhanden.

 

Komplettiert wird das Raumangebot von einem Schlafzimmer, dem großzügigen Bad mit bodengleicher Dusche und einem separaten kleinen Bad mit WC. Das Gästezimmer nutzt der Hausherr als Büro.

Vier grüne Daumen für die Wohlfühloase

Bungalow und Garten bilden ein auffallend stimmiges Ensemble. Überall blüht es, selbst die Kakteen treiben Knospen. „Langeweile kommt bei uns nicht auf“, freuen sich beide über ihr farbenprächtiges Hobby, welches sie mit viel Liebe zum Detail betreiben. Heimweh nach ihren früheren Wohnorten verspüren Beckers nicht, im Gegenteil: „Wir wurden in der Gemeinde herzlich aufgenommen. Nachbarn klingeln und bieten ihre Unterstützung an. Wir fühlen uns hier zuhause.“

Wohlfühloase im Brandenburger Land
Winkelbungalow „Ahlbeck“

Wer eine Mietwohnung bezieht, denkt irgendwann über die Alternative eines eigenen Hauses nach. So auch Familie Brakop, zuhause im brandenburgischen Löwenberg. Die Kleinstadt gehört zwar nicht mehr zum Ballungsraum Berlin, dennoch steigen auch hier die Kosten im Neubaumietbereich. Aus diesem Grund orientierte sich die Familie 2016 neu, nachdem bereits 2013 erste Überlegungen für ein eigenes Haus zugunsten einer Mietwohnung ad acta gelegt wurden.

Etwa 50 Kilometer von Berlin entfernt, zeichnen die Kleinstadt Löwenberg grüne Weite, ruhiges Wohnen und viele Erholungsmöglichkeiten aus. Die Infrastruktur mit Kita, Schulen, ärztlicher Versorgung, Freizeit- und Einkaufsmöglichkeiten stimmt. Kulturell bietet Berlin – mit 30 Autominuten bis zum Zentrum – zahlreiche Möglichkeiten.
Für Nicky Brakop, als Außendienstler viel unterwegs, zählt – verständlicherweise – die gute Verkehrsanbindung zu Bundestraßen und Autobahnen. Ehefrau Petra ist in einer regional ansässigen Bildungseinrichtung tätig und Töchterchen Eny besucht ab 2020 eine Grundschule vor Ort. Für beide bedeutet das wiederum kurze Wege. Zudem hat die Familie ihre Wurzeln in der Region.

„Je mehr wir uns unserer Entscheidung für ein eigenes Haus näherten, umso bewusster registrierten wir, wie viele Entscheidungen ein Bauherr treffen muss“, so Nicky Brakop. Favorit von Anfang an war ein Winkelbungalow — heute präsentiert er sich mit hellgrauer Fassade, weißen Faschen der Fenster und Laibungen der Türen sowie mit einem anthrazitfarbenen Dach. Weiße Dachkästen mit 75 Zentimeter Überstand verfügen über integrierte schwenkbare Strahler, die das neue Zuhause in der Dunkelheit sehr gut illuminieren.

 

„Als in unserem Wohnpark die ersten Richtfeste gefeiert wurden, interessierten wir uns natürlich für die Baufirmen. Zwei Nachbarn empfahlen uns Roth-Massivhaus. Die Pluspunkte können wir heute gern weitergeben“, so der Bauherr. Nach den ersten Gesprächen im Berliner Büro stimmte einfach die Chemie. „Wir fühlten uns verstanden; alle Fragen wurden offen geklärt. Und die Anzahl der gebauten Häuser sprach für die Erfahrung der Firma.“

Den gut 125 Quadratmeter großen Bungalow bezeichnet die Familie als ihre Wohlfühloase: „Wir haben eine Lösung für heute und später“, so Nicky Brakop. Barrierefreies Wohnen auf einer Ebene ist für junge Familien wie für Senioren vorteilhaft. Die L-Form bietet einen geschützten Winkel auf dem fast 1000 Quadratmeter großen Grundstück. Der Außenbereich ist auch bei schlechterem Wetter nutzbar dank des knapp neun Quadratmeter großen überdachten Bereichs.

Diagonal zum Winkel befinden sich die offene Küche sowie der Wohn- und Essbereich. „Das verändert den Raumeindruck total. Unsere Gäste bestaunen diese Großzügigkeit“, so die Bauherren. Die Küche ist in U-Form angelegt. Ein Frühstückstressen, parallel zum Herd „angedockt“, erleichtert morgens eine schnelle „Abwicklung“. Die Dunstabzugshaube ist in die Decke der 17 Quadratmeter großen Küche integriert. Große Terrassentüren machen in der schönen Jahreszeit Lust auf eine Mahlzeit im Außenraum. Auch vom 26 Quadratmeter großen Wohn-Ess-Bereich ist ein direkter Zugang in den Garten mit der Terrasse möglich.

Auf der gleichen Ebene befinden sich das elterliche Schlaf- und das Kinderzimmer. Im 12 Quadratmeter großen Familienbad wurden Wanne und Dusche eingeplant. Das Arbeitszimmer – für den Außendienstler ein Muss —sowie Flur und Hauswirtschaftsraum mit Erdgastherme, Warmwasserspeicher und Waschmaschine runden das Raumangebot für die dreiköpfige Familie ab. Den Dachraum nutzt die Familie als Abstellmöglichkeit, für alle Dinge, die aus der Hand gelegt sein wollen. OSB-Platten wurden dafür als Fußboden in Eigenregie verlegt.

Der jungen Familie waren auf Dauer niedrige Kosten für Heizung und Warmwasser wichtig. Dank einer gut gedämmten massiven Gebäudehülle, Dreifachverglasung, Fußbodenheizung und zwei Warmwasserkollektoren auf dem Krüppelwalmdach belaufen sich die Aufwendungen dafür auf etwa 84 Euro monatlich, inklusive Abwasser. Der tatsächlich Jahresprimärenergiebedarf beträgt 61,4 KWh/m2a und der Endenergiebedarf 58,8 KWh/m2a.

In Eigenregie malerte die junge Familie und verlegte das Laminat. Nach gut sechs Monaten Bauzeit wurde Einzug gefeiert. Einsparpotential bei den Baukosten gönnten sich die Bauherren im Außenbereich, indem sie selbst und mit Hilfe von Freunden den Garten anlegten und auch pflasterten. Heute genießt das Trio in vollen Zügen die Selbstverwirklichung in Form eines eigenen Zuhauses. „Die Kosten für unsere frühere Mietwohnung sind hier langfristig besser und zukunftssicher angelegt“, fasst Nicky Brakop zusammen.

Zeitlos schön und wertbeständig
Eine Stadtvilla Lugana für die ganze Familie

Bei Berlin-Marzahn denken die meisten Menschen an Platte oder gar Betonwüste. Umso mehr überrascht die Tatsache, dass sich in diesem Berliner Stadtbezirk Deutschlands größtes Einfamilienhaus-Gebiet befindet. Neben den Ortsteilen Biesdorf und Mahlsdorf gehört vor allem Kaulsdorf zu den besonders beliebten Wohngegenden für Bauwillige. Die Einwohnerzahl wächst, vor allem Familien mit Kindern zieht es hierher, denn die Infrastruktur ist hervorragend und der Weg ins Berliner Stadtzentrum verkehrsgünstig und kurz. Für Familie Winter die ideale Umgebung, um zusammen mit Roth-Massivhaus ihren Traum vom Eigenheim zu verwirklichen.

Bauherrin Diana ist in Marzahn aufgewachsen, im elterlichen Einfamilienhaus ganz in der Nähe. Nach einigen Jahren Beziehung auf Distanz mit ihrem Partner wuchs der Wunsch nach einem gemeinsamen Zuhause. „Eine geeignete Wohnung zu finden war nicht leicht. Anfangs wollten wir sogar eine Doppelhaushälfte in Lichtenberg mieten. Aber dort war es eng, die Bausubstanz alt und die Familienplanung hatten wir auch gerade in Angriff genommen“, erinnert sich die junge Frau. Auch die Mietkosten waren mit 1.800 Euro monatlich beachtlich. Für die Anfang Dreißigjährige und ihren Partner der entscheidende Impuls, einen Neubau in Betracht zu ziehen. Sie begannen im Internet nach regional aktiven Hausbauunternehmen zu schauen und landeten so bei Roth-Massivhaus. Bei der Suche nach einem passenden Entwurf für das Haus einigten sich beide auf die Stadtvilla Lugana. „Das war genau unser Ding, ohne Dachschrägen, mit viel Platz und hohen Räumen“, sagt die Bauherrin.

Dann ging alles ganz schnell. Von der ersten Kontaktaufnahme über die Beratung bis zum Abschluss des Bauvertrages vergingen nur wenige Wochen. Nun stand die Suche nach einem passenden Grundstück an. Das inhabergeführte Bauunternehmen unterstützte dabei mit dem firmeneigenen Grundstücksservice. Fündig wurden die Bauherren schließlich in Kaulsdorf. Der Zufall hatte die Hand im Spiel, denn ein Bekannter der Bauherren gab den entscheidenden Tipp, dass sein Nachbargrundstück mit einem Altbau zum Verkauf stand – mit einer Fläche vom 1.100 Quadratmetern. „Wir haben sofort Nägel mit Köpfen gemacht“, erzählt die Bauherrin. „So war genug Platz für unser Haus und einen schönen Garten. Außerdem ist es möglich, bei Bedarf später das Grundstück für einen weiteren Neubau zu teilen“. Eine Sicherheit, welche die bei der Sparkasse Berlin tätige Diana Winter zu schätzen weiß. „Los ging es gleich, nachdem der Kaufvertrag für das Grundstück unter Dach und Fach war.“

Planung und Bauzeit haben beide in guter Erinnerung. „Wir wurden kompetent und zuvorkommend beraten, unsere individuellen Wünsche wurden berücksichtigt und optimal umgesetzt“. In dieser Zeit kam auch das erste gemeinsame Kind zur Welt. „Meine Kleine und ich waren fast täglich vor Ort, um die Großeltern zu besuchen und den Fortgang der Arbeiten zu beobachten. „Ich habe mich um viele Details gekümmert, auf der Baustelle fotografiert. Die Ausbeute würde wohl mehrere Fotoalben füllen. Auf diese Weise bezog ich meinen beruflich stark eingespannten Partner gut ein, sodass wir gemeinsame Entscheidungen treffen konnten.“ Auch der Umgang mit Problemen gefiel beiden, etwa als eine Trockenbauwand ein paar Zentimeter zu kurz oder die Fußbodenheizung in einem der Kellerräume nicht richtig verlegt wurde. „Die Mitarbeiter von Roth-Massivhaus reagierten schnell und wir fanden immer eine zufriedenstellende Lösung.“

An das Datum ihres Einzugs erinnert sich Diana Winter mit großer Freude, denn am Tag zuvor wurde der erste Geburtstag der Tochter gefeiert. Mittlerweile ist die Familie weiter gewachsen neben dem zehnjährigen Sohn aus einer vorangegangenen Beziehung des Partners kamen zwei kleinen Mädchen von mittlerweile einem und drei Jahren hinzu.

Bedenken, dass es im neuen Zuhause zu eng werden könnte, gibt es keine. Nicht umsonst verfügt die Stadtvilla Lugana in Kaulsdorf über einen als weiße Wanne ausgeführten Vollkeller, der auch zu Wohnzwecken genutzt und später als Bereich für den Teenager gestaltet werden kann. Inklusive dieser Ebene stehen der Familie fast 225 Quadratmeter zur Verfügung. „Und die Stauraumreserve unterm Dach werden wir auch ziemlich sicher brauchen“, schmunzelt die Mutter.

Der für eine Stadtvilla Lugana typische kubische Baukörper wurde mit zwei Erkern ausgeführt, jeweils zur Straßen- und zur Gartenseite. Deren Verklinkerung erzeugt einen schönen Kontrast zur ansonsten weißen Putzfassade und unterstreicht die schlichte Eleganz des Gebäudes. Große, oft bodentiefe Glasflächen strukturieren und fluten die Villa mit viel Tageslicht.

Im Inneren überzeugt das Prinzip des offenen Wohnens. Schon beim Betreten der Diele überrascht die Großzügigkeit der Planung. Links vom Eingang befindet sich der Wirtschaftsraum, dahinter ein kleines Duschbad. Rechts geht es in die geräumige Wohnküche. Am Ende des Flurs öffnet sich der mit fast 40 Quadratmetern überaus großzügige Wohn- und Essbereich mit einem schönen Blick durch die Terrassentüren in den großen Garten.

Auf die Galerie im Obergeschoss gelangen die Bewohner über eine in Palisander ausgeführte Echtholztreppe. Zum Rückzugsbereich gehören das Elternschlafzimmer sowie zwei Kinderzimmer. Das geräumige Bad ist mit Wanne und bodengleicher Dusche ausgestattet. Sogar ein Abstellraum findet auf dieser Ebene Platz.

Mit dem Ergebnis der Zusammenarbeit mit Roth-Massivhaus sind nicht nur Diana Winter und ihr Partner zufrieden. Der Nachwuchs genießt den Platz zum Toben und Spielen bis in den Garten, in dem ein Trampolin zum Hopsen und Springen einlädt.

Auch Eltern und Schwester der Bauherrin freuen sich über das neue Familiendomizil und unterstützen, denn das Paar hat alle Hände voll zu tun mit Kindern, Job, Haus und großem Garten.

Zu schätzen weiß die Sparkassenangestellte auch, dass die monatliche Belastung für die Finanzierung 1.700 Euro beträgt: „Weniger als für die Doppelhaushälfte in Lichtenberg. Dafür haben wir ein nagelneues, wunderschönes Haus mit Riesengrundstück und viel Platz für unsere fünfköpfige Familie.“

 

Vierseithof in Büchen glänzt mit zwei Stadtvillen
Mehrgenerationenwohnen einmal anders

  • Roth Massivhaus, Stadtvillen | Stadtvilla Lugana (Klinkerfassade, 1597), Einfahrt und 2 Häuseransicht
  • Roth Massivhaus, Stadtvillen | Stadtvilla Lugana (Klinkerfassade, 1597), Garten- und Terrassenansichten

Das im Zentrum des Herzogtums Lauenburg gelegene Büchen in Schleswig-Holstein ist von Agrarwirtschaft geprägt. Landwirt Hans-Heinrich Brandt und seine Frau betreiben hier die Produktion von Grassamen und er weiß genau, was das Beste für den Vorgarten oder den Fußballplatz ist. Der Vater zweier erwachsener Töchter, der bis vor einigen Jahren auch Milchwirtschaft betrieb, denkt allmählich an den Ruhestand und sorgt vor.

Masterplan Großfamilie auf einem Hof

Der landwirtschaftliche Betrieb erinnert an einen traditionellen Vierseithof. Seit Kurzem stehen hier zwei neue Gebäude im klassischen Villenstil. Dass diese sich äußerst harmonisch in das Ensemble einfügen, liegt auch an der Fassade, die ¬– typisch für die Region ¬– in Klinker ausgeführt wurde. Die gestalterische Klammer ist gelungen: Sowohl Wirtschaftsgebäude, das alte Wohnhaus mit Speicher sowie ein 1994 errichtetes Satteldachhaus für die Familie bilden mit den neu hinzugekommenen eine optische Einheit.

Die Brandts sind Familienmenschen. Da Baugrund vorhanden war, lag es nahe, für jede der berufstätigen Töchter ein Haus zu bauen. Ein Gewinn für alle. Die Enkel aus der Kita abzuholen gehört für Opa und Oma einfach dazu. „Und wenn wir im Alter Unterstützung brauchen, ist diese nicht weit“, ergänzt Hans-Heinrich Brandt augenzwinkernd.

Mit Roth-Massivhaus den passenden Baupartner gefunden

Für die Suche nach dem passenden Baupartner besuchte das Ehepaar einige Immobilienmessen. Dass massiv gebaut werden sollte, stand von Beginn an fest. Nach intensiven Gesprächen – neben Roth-Massivhaus war eine weitere Firma im Rennen – fiel die Wahl einstimmig auf das inhabergeführte Familienunternehmen. Schon die Beratung begeisterte. „Ursprünglich hatte unsere ganze Familie mit einem Turmhaus geliebäugelt. Fachberater Dominik Przybyllok verglich die entscheidenden Positionen mit der Stadtvilla Lugana und listete zudem alle Baunebenkosten offen und ehrlich auf“, erzählen Brandts. „Endgültig überzeugte uns die Begegnung mit dem Firmengründer Horst Roth davon, dass wir uns richtig entschieden hatten. Das passte einfach.“ 

Individuell geplant und ausgeführt

Jeweils eine zweigeschossige Stadtvilla Lugana sollte es werden, eine für die vierköpfige Familie der älteren Tochter, die zweite für ihre Schwester mit Blick auf eine spätere Familiengründung. Gemeinsam mit Architekt und Ausstattern wurde nach den individuellen Wünschen der künftigen Bewohner geplant – detailliert und ohne Zusatzkosten. 

Die Außenwände wurden mit Porenbetonsteinen ausgeführt und erhielten eine 16 Zentimeter starke Dämmung. Der Verblendstein in rot-gelb mit reliefartiger Oberfläche verleiht dem Ensemble Charakter und sorgt für eine dauerhaft schöne und wartungsarme Fassade. Die kubischen Baukörper mit weit überstehendem Walmdach kragen im Erdgeschoss um etwa vier Meter zur Frontseite aus. Infolgedessen verfügen beide Villen mit insgesamt gut 210 Quadratmetern über ausreichend Wohnfläche. Der Eingangsbereich liegt leicht zurückgezogen und wettergeschützt unter dem Walmdach des hervorspringenden Gebäudeteils. 

Bei Problemen kommt es auf den Umgang an!

Befragt nach Problemen in der Bauphase, winkt Hans-Heinrich Brandt ab: „Die gibt es bei jedem Projekt. Entscheidend ist, wie damit umgegangen wird“, und nennt auch gleich ein Beispiel. Vor dem Richtfest war eine Wand des Rohbaus durchfeuchtet worden. „Mein Nachbar, selbst Baugutachter, bestätigte, dass es gereicht hätte, die betroffene Fläche zu trocknen. Unser Bauleiter jedoch zog das betroffene Mauerstück neu hoch“, zeigt sich der Bauherr beeindruckt. 

Dass großer Wert auf Wohngesundheit gelegt wurde, überrascht nicht. Das Thema gewinnt an Bedeutung, besonders für Familien mit kleinen Kindern. Auch in dieser Hinsicht konnte sich die Bauherrschaft auf Roth-Massivhaus verlassen. Das Unternehmen garantiert schadstoffarme Innenraumluft, alle verwendeten Bauprodukte unterliegen strenger Kontrolle  und sind vom unabhängigen Gutachter überwacht. Der TÜV Rheinland hat die gesunde Bauausführung mit dem Siegel „schadstoffgeprüft“ zertifiziert.

Funktional, großzügig, komfortabel

Schon beim Betreten der Diele überrascht die Großzügigkeit der Planung.  Das unterstreicht die Raumhöhe von 2,87 Metern im Erdgeschoss. Links vom Eingang befindet sich ein Bad mit bodengleicher Dusche. Rechts liegt der Hauswirtschaftsraum mit Nebeneingang zum Carport. So lassen sich Einkäufe trockenen Fußes in der großen Küche mit benachbarter Speisekammer verstauen. Ein geräumiger Wohn-Ess-Bereich erstreckt sich mit mehr als 50 Quadratmetern über die gesamte Hausbreite. Ein weiteres Zimmer, nutzbar für Gäste oder als Büro, vervollständigt das Raumangebot auf dieser Ebene.

Beste Aussichten

Beiden Villen gemeinsam ist jeweils die sich an den Wohnbereich anschließende Terrasse. Von hier bietet sich ein überwältigender Ausblick auf Wiesen bis zum Horizont, gesäumt von niedrigem Gehölz und Buschwerk. „Rehe und Störche geben sich hier im Sommer oft ein Stelldichein“, schmunzelt Frau Brandt. 

Von der Diele im Erdgeschoss führt eine moderne Holztreppe nach oben auf die geräumige Galerie. Im Gegensatz zum Erdgeschoss, wo großformatige Fliesen verlegt wurden, sorgt hier Parkett in einem warmen Farbton für gemütliche Atmosphäre. 

Das Badezimmer auf dieser Etage ist beeindruckend, verfügt über Badewanne und große, ebenfalls bodengleiche Dusche. Zum Programm gehören außerdem ein Schlafzimmer, zwei etwa gleich große Kinderzimmer sowie ein schmaler Raum, der als Ankleide- oder Arbeitszimmer genutzt werden kann. 

Moderne Haustechnik spart Energie und Betriebskosten

Der für eine Stadtvilla typische kubische Baukörper, eine Wärmebrücken minimierende Konstruktion sowie optimale Dämmung sind beste Voraussetzungen für niedrige Betriebskosten und werden ergänzt von ressourcenschonender Haustechnik. 

Da sich unter dem Grundstück ein ausgedehntes, natürliches Grundwasserreservoir befindet, entschieden sich Brandts für Sondenbohrungen und den Einsatz je einer Sole/-Wasser-Wärmepumpe pro Villa. Diese liefert genug Energie für die Fußbodenheizung im ganzen Haus. Das Kompaktgerät beinhaltet auch einen Warmwasserspeicher und kann im Sommer kühlen. In der Übergangszeit reicht der Kamin aus. 

Nicht nur Familie Brandt, auch Freunde und Bekannte sind von der modernen und ästhetisch gelungenen Lösung angetan. „Demnächst bauen Freunde von uns ebenfalls mit Roth“, freut sich Herr Brandt und setzt hinzu: „Wir wurden auch nach Übergabe nicht alleingelassen. Schönheitsfehler wie etwa eine nicht abgedeckte Kaminklappe oder Anlaufschwierigkeiten mit der Haustechnik wurden zeitnah behoben.“

Moderner Look in Putz und Klinker
Nordischer Charme im Brandenburgischen

Moderne Häuser | Haus Hamburg, Rückansicht


Ein Haus mit rotbunter Klinkerfassade bringen viele eher mit dem Norden Deutschlands in Verbindung. Ihren Traum vom Eigenheim im Klinker-Look erfüllte sich Familie Amsel zusammen mit Massivhaus-Roth jedoch im Potsdamer Wald- und Seengebiet.

Die Entscheidung für Klinker traf die Familie als Hommage an Hamburg, die ursprüngliche Heimat der Bauherrin. „Nachdem wir beschlossen hatten, nach langjährigem Auslandsaufenthalt nach Deutschland zurückzukehren, schauten wir uns im Internet um“, erklärt Frau Amsel, selbst Architektin. Ihren Wohntraum fanden die Bauherren, die während der gesamten Bauzeit noch in Dubai lebten, auf der Website von Roth-Massivhaus. Sie und ihr Mann, als Bauingenieur ebenfalls vom Fach, hatten klare Vorstellungen vom zukünftigen Zuhause.

Stressfrei planen aus der Ferne

„Haus Hamburg“ erfüllte diese auf den ersten Blick. Der Zweigeschosser besticht mit einer modernen Fassade im Mix aus klassischem Klinker und Putz, gepaart mit einem funktionalen, lichtdurchfluteten Grundriss. Die Möglichkeit, das Haus schlüsselfertig bauen zu lassen ohne ständig vor Ort zu sein, bestärkte das Paar darin, ihren Traum mit Roth-Massivhaus zu verwirklichen: „So und nicht anders hätten wir unser Haus auch selbst geplant“, sind sich die Bauherren sicher.

Das passende 600 Quadratmeter große Grundstück mit Nord-Süd-Ausrichtung erwarben sie in der Nähe von Potsdam. Gleich dahinter beginnt der Wald, zur Badestelle am See sind es nur wenige Gehminuten. „Hier finden wir die Ruhe, die unsere Familie nach sieben turbulenten Jahren im Ausland braucht. Wir leben aber auch nicht zu weit weg von Berlin, wenn die Lust auf Großstadt aufkommt!“ freut sich die Familie.

Offen, hell, großzügig

Bei der Entwurfsgestaltung zeigten sich die Bauherren beeindruckt von Kompetenz und Engagement der Mitarbeiter der Firma Roth. Individuelle Wünsche der Familie wurden prompt umgesetzt, die Kommunikation zwischen Dubai und Berlin funktionierte. „Wir haben in Inneren des Hauses viel verändert“, erklärt die Bauherrin. So gibt es zwischen Flur und Wohnbereich keine Tür. Das Ergebnis: Der Wohnbereich mit angrenzender offener Küche umfasst jetzt insgesamt fünfzig Quadratmeter. 

Im Dachgeschoss ließen die Bauherren die im Grundriss vorgesehene Galerie mit Blick ins Wohnzimmer schließen. Den so entstandenen Raum nutzt die Familie für Sport, Arbeit und Spiel. Auffallend die Belichtungslösung: Zwei Dachfenster fluten diesen Wohnflur mit Licht. Durch Verzicht auf die obere Zwischendecke öffnet sich der Blick bis in den First – für ein besonderes Raumerlebnis. Horizontal verlaufende schmale und als Band angeordnete Fenster unterstreichen den modernen Look.

Das flach geneigte Satteldach und die Drempelhöhe von 1,70 Metern ermöglichen eine vollflächige Nutzung des Obergeschosses. Diese Ebene erreicht dadurch die Qualitäten eines Vollgeschosses.

Durchdachte Raumaufteilung schafft Platz

Auch das Innere überzeugt. Von der geräumigen Diele gelangen die Bewohner in den großzügigen und offenen Wohn-, Ess- und Küchenbereich, das kommunikative Zentrum des Hauses. Tageslicht dringt von drei Seiten durch Fenster, die zu Terrasse und Garten hin bodentief sind. Highlight hier ist der über zwei Etagen reichende und mit großen Glasflächen versehene Erker, der die Grenzen zwischen innen und außen verschwimmen lässt. 

Zum Raumprogramm im Erdgeschoss gehören außerdem Gästezimmer, Duschbad und Gäste-WC sowie der Hauswirtschaftsraum.

Ins Dachgeschoss führt eine Holztreppe. Von hier gelangen die Bewohner in ihre Rückzugsbereiche. Dazu gehören zwei Kinderzimmer sowie ein hochwertig ausgestattetes Bad mit Wanne und bodengleicher Dusche. Das elterliche Schlafzimmer und ein zusätzlicher Ankleideraum runden das Platzangebot ab.

Mit einem Hauch von Orient

Die moderne Einrichtung ist funktional, attraktive Einzelstücke verraten die Handschrift der Hausherrin und geben dem Haus einen Hauch von Orient. Perserteppich, Esstisch, Couch im Divan-Look und ein weißes Piano – allesamt Mitbringsel –  erinnern an Auslandsaufenthalte.

„Wir sind in den letzten Jahren sieben Mal umgezogen. Damit ist es jetzt vorbei!“, freuen sich die Bauherren in ihrem neuen Zuhause und blicken zufrieden auf die Bauzeit zurück. In zwölf Monaten waren sie nur vier Mal vor Ort. „Jede Woche bekamen wir Fotos und Berichte vom Fortgang der Bauarbeiten. Das hat sehr gut funktioniert!“, findet Familie Amsel und würde deshalb Roth-Massivhaus jederzeit weiterempfehlen.

  • Moderne Häuser | Haus Hamburg, Rückansicht seitlich Abendstimmung
  • Moderne Häuser | Haus Hamburg, Frontansicht mit Carport

Ende gut, alles gut

Auch zwei kostspielige Pannen, die nicht im Zusammenhang mit den Arbeiten der Firma Roth stehen, können die Freude über das schöne Heim nicht trüben. „Ein vom Garten- und Landschaftsbauer durchtrenntes Erdkabel machte uns fast ein Dreivierteljahr lang Probleme beim Anschluss von Internet, Telefon sowie TV. Und eine sehr hohe Stromrechnung offenbarte, dass sich hier wohl jemand während unserer Abwesenheit bedient haben muss“, erklärt der Bauherr und beeilt sich anzufügen: „Aber wir lieben unser Haus und möchten es mit keinem anderen tauschen!“

Soviel Lob freut auch Geschäftsführer Enrico Roth, der sich für das Vertrauen der Familie mit einem Präsentkorb bedankte.
 

Symmetrie und klare Linien inszenieren besonderes Wohnerlebnis
Stadtvilla nach klassischem Vorbild bereichert Berliner Vorstadt

  • Stadtvillen | Freie Planung, Gartenseite Abendstimmung
  • Stadtvillen | Freie Planung, Gartenansicht seitlich
  • Stadtvillen | Freie Planung, Straßenansicht

Die Berliner Vorstadt ist eines der bevorzugten Wohngebiete Potsdams. Das Viertel zwischen Jungfern-, Tiefem und Heiligem See ist nicht nur bei Promis beliebt, auch viele Familien mit Kindern und Paare in der zweiten Lebenshälfte lockt die einzigartige Verbindung von Wasser, Grün und Nähe zum Stadtzentrum. Wer wie Dr. Stephan Knabe hier ein Grundstück ergattert, kann sich glücklich schätzen. Der in der Nähe wohnende Steuerberater erwarb es für seine Eltern, die nach einem Intermezzo im Brandenburgischen nach Potsdam zurückkehren wollten. 

Mehrheitlich denkmalgeschützte Gebäude der Gründerzeit reihen sich neben Mehrfamilienhäusern und Villen. Für diese Neubauten gelten strenge Vorgaben zur Erhaltung des Viertelcharakters. Das stellt hohe Ansprüche an den ausführenden Baupartner, der sowohl die Vorstellungen und Wünsche der künftigen Bewohner in freier Planung verwirklichen als auch die Anforderungen der Gestaltungssatzung berücksichtigen muss. Bei akribischer Recherche stießen Knabes auf einen Blog, in dem von positiven Erfahrungen mit Roth-Massivhaus berichtet wurde. „Von Beginn hatten wir ein gutes Gefühl“, ist sich die Bauherrenfamilie einig. Mit dem familiengeführten Unternehmen aus der Region bauten sie das mittlerweile dritte Haus in ihrem Leben.

Ästhetik zitiert klassische Vorbilder

Elegante Zurückhaltung und zeitlose Schönheit charakterisieren ihr neues Domizil. Schlicht der kubische Baukörper mit Flachdach, streng die Proportionen. Gekonnt bedienten sich die Architekten aus dem Repertoire von Palladio und Schinkel. Stilelemente dieser reduzierten Formensprache sind umlaufende Gesimse und die vorspringende Mittelpartie, aus der eine klassische Dreiteilung der Fassade resultiert. Der Portikus schützt den Eingangsbereich im Hochparterre, bietet zugleich einen geschützten Freisitz und ist im Obergeschoss als Balkon ausgebildet.

Aussehen und Raumorganisation wurden gemeinsam mit einem Potsdamer Architekten und Freund der Familie entwickelt. Der verteidigte das Bauvorhaben dann auch vor einer Jury sach- und fachkundiger Experten – dazu verpflichtet die für die Berliner Vorstadt geltende Gestaltungssatzung. Eltern und Sohn hatten ein sehr genaues Bild im Kopf, welches bis in die Details von Architekt und Ausführungsplanern bei Roth-Massivhaus fertig ausgearbeitet und innerhalb von nur neun Monaten realisiert wurde. Noch heute schwärmen die Bauherren: „Das war eine positive Erfahrung. Der Kontakt mit Fachberater Roland Fischer war eng und lösungsorientiert, die Kommunikation zwischen allen Beteiligten problemlos und störungsfrei.“ Erfreulich reibungslos auch die Abläufe auf der Baustelle zwischen dem Team von Roth-Massivhaus und externen Gewerken, etwa beim Wintergarten. „Der Bauleiter hat in jeder Situation mitgedacht“, unterstreicht die Familie die Qualität der Zusammenarbeit.

Charmant bis ins Detail

Frau Knabe empfängt gern Gäste. Deren Bewunderung erfüllt sie mit Stolz auf ihr Kleinod nach klassischem Vorbild, zumal sich dies auch im Inneren auf den fast 250 Quadratmetern Wohnfläche widerspiegelt. Nur wenige Stufen führen auf das Niveau des Portikus. Hier bildet eine doppelflügelige Tür aus Meranti-Holz mit Glaseinsätzen den passenden Rahmen für das Entree. Hell und licht wünschte Frau Knabe zu wohnen. Das Raumerlebnis in der Diele bestätigt das grandios: mit einem Luftraum bis unters Dach, offenen Durchgängen, Sichtachse bis zum Wintergarten und einer herrschaftlich dimensionierten weißen Wangenholztreppe. Repräsentativ ist auch der fast 40 Quadratmeter umfassende Wohn- und Ess-Bereich. Von hier fällt der Blick durch drei bodentiefe Terrassentüren in den Wintergarten und auf die sich anschließende Grünfläche. Ein offener Durchgang verbindet die Essecke mit der Küche, die außerdem von der Diele zugänglich ist.

Die lichtdurchflutete Galerie im Obergeschoss bietet Platz für eine kleine Bibliothek mit gemütlicher Leseecke. Von hier gelangen die Bewohner auch auf den Balkon. Großzügig dimensioniert sind Schlaf- und Ankleidezimmer, deren Lage zur Gartenseite die gewünschte  Ruhe sichert. Arbeitszimmer und ein hochwertig ausgestattetes Bad mit Wanne und bodengleicher Dusche komplettieren das Obergeschoss.

  • Stadtvillen | Freie Planung, Essbereich mit Kamin
  • Stadtvillen | Freie Planung, Eingangsbereich
  • Stadtvillen | Freie Planung, Küche
  • Stadtvillen | Freie Planung, Gäste-WC
  • Stadtvillen | Freie Planung, Schlafzimmer

Mindestens zwei gute Gründe führten zur Entscheidung für einen Vollkeller: Der bietet auf 85 Quadratmetern neben der Haustechnik genug Platz für Hobby und Archiv sowie einen Wohnbereich für Gäste. Vorausschauend geplant, könnte hier bei Bedarf eine Pflegekraft einziehen. Auch der spätere Einbau eines Fahrstuhls wurde bereits berücksichtigt.

Das Fazit der Bewohner ist eindeutig: „Wir genießen jeden einzelnen Tag.“ Und die ein oder andere Frage von Passanten wurde Frau Knabe auch schon über den Zaun gereicht: „Unser Schmuckstück bekommt Beifall. Da kann ich Roth-Massivhaus guten Gewissens weiter empfehlen.“

Weiße Schönheit für die zweite Lebenshälfte
Altersgerecht und repräsentativ bauen

Roth | Bauherrenstory | PM-08-2017

Wer mit über 60 einen Neubau plant, weiß ganz genau, was er will: Barrierefreiheit, Komfort, Funktionalität. Das stand auch für die Eheleute Peter ganz oben auf dem Wunschzettel. Ein Bungalow ist ihr neues Zuhause dennoch nicht geworden.

„Wir haben unser Leben lang davon geträumt, in einem großen Haus zu wohnen, genauso geplant und gebaut, wie wir es wollen und brauchen.“ Dass die Dimensionen der opulenten Stadtvilla am Rande Berlins dem allgemeinen Trend zur Kompaktheit entgegenlaufen, stört die beiden keineswegs. Ganz im Gegenteil: Mit offener Galerie, geräumigem Musikzimmer und großem Pool im Wintergarten blieb kein Wunsch der agilen Best Ager offen.

Jahrelang liebäugelte das Paar mit dem Nachbargrundstück. Als der Eigentümer ihnen die 1 000 Quadratmeter zum Kauf anbot, war die Freude groß. „Ich hatte mir gerade meine private Rentenversicherung auszahlen lassen. Das passte gut“, erinnert sich die Dame des Hauses. Er ergänzt: „Es sollte ein Massivhaus werden, schlüsselfertig, mit einem Baupartner, der in der Lage ist, jeden unserer Wünsche passgenau umzusetzen.“

Nach intensiver Beschäftigung mit verschiedenen Anbietern wurde das Paar auf einer regionalen Fachmesse fündig. Die Fachberatung von Roth-Massivhaus und Gespräche mit der Geschäftsführung überzeugten: Das Ergebnis kann sich sehen lassen.
 

Mit südländischem Flair

Der zweigeschossige Baukörper strahlt in weißem Putz und terrakottafarbener Eindeckung. Geradezu schwerelos wirkt die Dachlandschaft mit großem Überstand. Ein auf drei Pfeilern ruhender Balkon schützt den zurückgezogenen Eingangsbereich. Große Glasflächen, zum Teil bodentief und mit Rundbögen versehen, gliedern die Fassade und sorgen im Inneren für lichtes, helles Wohnen. 

Geschäftsführer Enrico Roth erläutert: „Basis des Entwurfs ist unsere Villa Messina. Wie der Name schon assoziiert, wird hier aus dem Facettenreichtum südländischer Architektur zitiert.“ Hinzu kamen grundsätzliche Anpassungen an die individuellen Wünsche des  Bauherrenpaars, so etwa mehr Wohnfläche oder die Überdachung des Eingangsbereichs statt der Terrasse. Um das zu erreichen, wurde der Baukörper gedreht.

„Unsere Kreativität traf idealerweise auf große Kompetenz. Wir erlebten eine Baupartnerschaft, die uns ein wundervolles Refugium bescherte“, schwärmt die Hausherrin, die gern Kinder, Enkel und Freunde zu Gast hat.

Großzügig und offen

Nicht umsonst ist Großzügigkeit das vorherrschende gestalterische Prinzip im Inneren. Besucher werden in einem Eingangsbereich willkommen geheißen, der nahezu die Dimensionen einer Halle aufweist. Von hier erschließt sich eine geräumige Küche mit zentralem Essplatz, die sich dank einer Schiebetür vom Wohn-Ess-Bereich trennen lässt. Mit fast 50 Quadratmetern bietet dieser ausreichend Platz, Zeit mit der Familie zu verbringen oder Gäste zu empfangen. Ein Kamin verströmt Wohlbehagen und Atmosphäre nicht nur in der kalten Jahreszeit. Komplettiert wird das Erdgeschoss von Hauswirtschaftsraum und Gäste-WC mit bodengleicher Dusche.

Zum hellen, lichten Wohnerlebnis tragen wesentlich vergrößerte Durchgänge und Türen bei. Auch die polygonale Treppe ist einen Meter breit. „Ein Treppenlift ist so problemlos möglich“, erläutert das Bauherrenpaar. „Auch der spätere Einbau eines Fahrstuhls ist berücksichtigt, ebenso wurde auf genug Bewegungsfläche auf beiden Geschossen geachtet, sollte einmal ein Rollstuhl vonnöten sein.“

Das demonstriert auch die überaus großzügig dimensionierte offene Galerie im Obergeschoss, deren Wände Bilder der Dame des Hauses zieren. Die meisten entstehen in ihrem Atelier, das sich auf dieser Ebene befindet. Ein großes Schlafzimmer, durch eine Schiebetür verbunden mit dem separaten Ankleidebereich, ein Gästezimmer sowie das große Wannenbad ergänzen das Raumangebot.
 

  • Roth | Bauherrenstory | PM-08-2017
  • Roth | Bauherrengeschichte | PM 08-2017
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  • Roth|Bauherrenstory | PM 08

Während im Erdgeschoss und auf den Verkehrsflächen großformatige Fliesen verlegt wurden, verleiht Parkett in warmem Holzton den Refugien anheimelnde Atmosphäre. Zu den Annehmlichkeiten, die sich das Bauherrenpaar gegönnt hat, gehören neben der Fußbodenheizung Verschattungselemente mit Elektroantrieb und ein großer Wintergarten mit Schwimmbad. „Ich habe in den Pool eine Gegenstrom-Anlage einbauen lassen“, erzählt die Hausherrin, die jeden Tag schwimmt. Auch die Enkel freut es. „Nur dass ich dann die vielen Fenster putzen muss. Da bleibt nichts trocken!“, bemerkt sie und lacht.

Stadtvilla mit Stil
Besser spät als nie – zum Bauen ist man nie zu alt

Exklusive Häuser | Haus Föhr 158, Frontansicht

Manchmal, wenn sie in der Morgensonne auf der Terrasse beim Frühstück sitzen, kommt der Gedanke: „Das hätten wir schon früher haben können.“ Aber spät ist bekanntlich besser als nie. Und als die Miete ihrer Altbauwohnung in Berlin-Steglitz immer weiter stieg, entschieden der heute 70-jährige Bauherr und seine 69-jährige Frau: Wir bauen ein Haus – ein Haus, das die Enkelkinder regelmäßig mit Leben füllen und in dem es sich komfortabel alt werden lässt.

Bei der Suche nach einem passenden Grundstück konzentrierte sich das Ehepaar auf den Südwesten Berlins, wo sie seit 30 Jahren leben. Ein Grundstück in einem bestehenden Wohngebiet am Lichterfelder Ring war bald gefunden, wenige Kilometer von ihrer Wohnung entfernt. Der Standort ist perfekt für das aktive und naturliebende Ehepaar: Nur 400 Meter südlich beginnen die Wälder Brandenburgs. Die grüne Umgebung lädt zum Joggen und Radfahren ein.

Exklusive Häuser | Haus Föhr 158, Ansicht von Einfahrt

Überzeugende Referenzen sprachen für Roth

Anspruchsvolle Architektur, die Verwirklichung des eigenen Stils und ein hohes Energieniveau – von ihrem Traumhaus hatten die Berliner genaue Vorstellungen. Allerdings mussten sie sich von einigen trennen: Ihr Wunsch nach einem Bungalow ließ sich wegen der geringen Grundstücksgröße von 520 Quadratmetern nicht realisieren. „In die Höhe zu bauen war auch keine Option, denn zwei Vollgeschosse sind laut Bauamt nicht erlaubt“, erinnert sich der Bauherr. Es blieb nur eine Möglichkeit: das Dachgeschoss optimieren. Diese Lösung bot genug Platz und berücksichtigt zudem die nächste Lebensphase des Ehepaares: Die Treppe in die erste Etage lässt sich nach Bedarf mit einem Treppenlift nachrüsten und das Erdgeschoss ist barrierefrei.

Mit dem Anspruch, den Raum unter dem Dach optimal zu nutzen, machten sich die Bauherren auf die Suche nach einem kompetenten Baupartner. „Nach langer Internetrecherche und vielen Gespräche mit unterschiedlichen Firmen stießen wir auf die Webseite von Roth-Massivhaus. Die Referenzen anderer Bauherren überzeugten uns. Zudem hatte Roth entsprechend unseren Vorstellungen das günstigste Angebot.“

  • Exklusive Häuser | Haus Föhr 158, Wohn- / Essbereich
  • Exklusive Häuser | Haus Föhr 158, Diele

Optimale Raumnutzung dank Mansarddach

Und nicht nur das: Roth-Massivhaus hatte auch das passende Ausgangsmodell – den Haustyp Föhr, der durch Mansarddach und romantische Gauben besticht. „Wenn wir schon mit Obergeschoss bauen, dann mit Mansarddach“, so der Bauherr. Denn dank der fast steilen Dachschrägen kann eine ganze Etage gewonnen werden. Gemeinsam mit Fachberater Stefan Friedrich feilte das Paar so lange am Entwurf, bis auch das kleinste Detail ihren persönlichen Wünschen entsprach. Das Ergebnis nach viermonatiger Planungsphase ist eine optisch ansprechende Stadtvilla, die Bewohnern und Gästen auf 200 Quadratmetern Wohnfläche viel Platz bietet. 

Um keine bösen Überraschungen zu erleben, gaben die Bauherren vor dem ersten Spatenstich eine Baugrunduntersuchung in Auftrag. Sie ergab, dass auf dem Grundstück zeitweise mit Schichtenwasser zu rechnen ist. „Statt für ein einfaches Fundament entschieden wir uns deshalb für eine wasserdichte schwarze Wanne.“ So bleibt der 85 Quadratmeter große Keller, in dem das vielseitige Ehepaar Fitnessraum, Hobbywerkstatt und Waschküche untergebracht hat, stets trocken.

Exklusive Häuser | Haus Föhr 158, Impression Front mit Balkon

Weiße Fassade und ein anthrazitfarbenes Dach – so hatten sie sich ihr persönliches Traumhaus immer vorgestellt. „Alles andere musste sich dem unterordnen.“ Vor allem das Innere des Hauses spiegelt die Persönlichkeit seiner Bewohner wieder. Als gebürtige Erzgebirgler legen die Bauherren viel Wert auf Holz. Sie haben eine Vorliebe für Gründerzeitmöbel und Jugendstilleuchten. Damit diese richtig zur Geltung kommen, wurde die Deckenhöhe auf 2,60 Meter festgelegt.

Herz des Hauses ist das 40 Quadratmeter große, lichtdurchflutete Wohnzimmer mit Essbereich und Kamin. Von hier aus geht es direkt in die Küche und dank bodentiefer Fenster mit einem Schritt hinaus auf die Terrasse. Vom großzügigen Flur gelangen die Bewohner in das Arbeitszimmer und ins Gästebad. Im Obergeschoss befinden sich auf 95 Quadratmetern eine Bibliothek, das Schlaf- und ein Gästezimmer. Auf der Ostseite liegt das Bad, durch dessen extra breites Gaubenfenster morgens die Sonne scheint.

Exklusive Häuser | Haus Föhr 158, Badezimmer im Dachgeschoss

Guter Wärmeschutz dank Porenbeton

Eine Fußbodenheizung sorgt im gesamten Haus für Behaglichkeit. „Ein hohes Energieniveau war uns von Anfang an wichtig“, betont der Bauherr. Zu effektivem Wärmeschutz trägt die Beschaffenheit der Außenwände bei: Sie bestehen aus wärmedämmendem Porenbeton. Eine moderne Sole/Wasser-Wärmepumpe und dreifach verglaste Fenster garantieren dauerhaft niedrige Heizkosten. Diese haben sich im Vergleich zur Altbauwohnung um die Hälfte reduziert.

 

Exklusive Häuser | Haus Föhr 158, Küche mit durchgang zu Diele

Kompetenter Baupartner Roth meistert jedes Problem

Die Entscheidung, im fortgeschrittenen Alter ein Haus zu bauen, hat sich gelohnt, sagt der Bauherr. „Als es Probleme mit dem Bauleiter gab, übernahm Roth sofort Verantwortung und schickte uns einen verlässlichen Ersatz.“ Die Verzögerung von dreieinhalb Monaten hat natürlich einige Pläne durcheinander gebracht. Aber, so der Bauherr: „Ich kenne die Branche gut und weiß, dass es keine Baustelle gibt, auf der alles reibungslos abläuft. Wir haben die Firma Roth als kompetenten Baupartner erlebt, der Probleme im Sinne der Kunden souverän meistert.“

Wenn weniger mehr ist
Junges Paar verwirklicht Traum vom Wohnen in der Stadt

Cubatur Koch Ansicht Garten

„Wir hatten eine schöne große Mietwohnung in Berlin-Pankow“, erzählt das junge Bauherrenpaar. „Für uns als Unternehmensberater in der IT-Branche passte das prima.“ Mit dem Wunsch, eine Familie zu gründen, stand die Wohnung jedoch zur Disposition. Die eigenen vier Wände sollten es werden, und das auch künftig in zentraler Lage. Der Kauf eines Bestandshauses erschien zu risikoreich, auch gegen eine  Eigentumswohnung war schnell entschieden. Also beschlossen die 35-Jährigen: Wir bauen! Vier Jahre akribische Suche nach dem passenden Baugrund wurden belohnt: mit einem großzügig geschnittenen Grundstück in ihrem Stammbezirk. 

Cubatur Koch offene Küche

Außen reduziert, innen individuell

„Wir sind geradlinige Menschen. Das sollte auch unser Haus widerspiegeln. Deshalb kam beispielsweise ein Schrägdach für uns nicht infrage“, erzählt die Bauherrin. „Wir besuchten regionale Bauherrenmessen und besichtigten Baustellen diverser Anbieter. Der bauhausaffine Haustyp Cubatur von Roth-Massivhaus kam unseren persönlichen Vorstellungen am meisten entgegen. Auch das know-how und die mittelständische Firmenstruktur überzeugten uns. Wir wollten kurze Wege und bei Bedarf persönlich mit dem Chef reden können“, erläutert der Bauherr die Entscheidung, mit Roth-Massivhaus zu bauen.

Für die Verwirklichung ihres Traums vom Wohnen wählte das Paar den zweigeschossigen Entwurf Cubatur mit einem akzentuierenden Kontrast von Putz und Klinker in der Fassade. Gemeinsam mit dem Roth-Planungsteam wurde die Wohnfläche auf zirka 186 Quadratmeter vergrößert, ebenso die Raumhöhe, die 2,87 Meter betragen sollte.

 

Die Innengestaltung entwickelte das Paar gemeinsam mit Familie und Freunden, ließ die Ideen von den Fachleuten des Unternehmens prüfen und in fundierte Planungsunterlagen überführen. Auf diese Weise trägt die Anordnung der Räume auf beiden Etagen unverkennbar die Handschrift der Bauherren. Das Ergebnis ist durchaus ungewöhnlich, befindet sich beispielsweise das Arbeitszimmer im Zentrum des Erdgeschosses. Eine Schiebetür aus Glas trennt den Wohn-Ess-Bereich von der Küche. Diese Lösung ermöglicht eine optische Verbindung, räumt aber auch die Abgrenzung von Gerüchen und Geräuschen ein. Im Wohnzimmer wird später ein Kamin für wohlige Atmosphäre sorgen. Ins Obergeschoss gelangen die Bewohner über eine gerade Treppe. Hier befinden sich das Elternschlafzimmer, zwei Kinderzimmer, ein Ankleideraum mit Zugang zum großzügigen Familienbad sowie ein separates Bad für die Kinder.

KfW-70-Haus in Massivbauweise

Der erste Spatenstich im Juli 2014 förderte zunächst eine ungewollte Überraschung zutage: Altmüll. Das ließ das inzwischen Eltern gewordene Paar eine Bauverzögerung befürchten. Der Bauherr erinnert sich: „Das Bauteam von Roth hatte die Situation schnell im Griff. Innerhalb von nur einer Woche war das ‘Fundmaterial’ deponiert und es ging weiter nach Plan.“

Auf der rund 11 mal 12 Meter großen Bodenplatte wuchsen nach und nach die massiven Außen- und Innenwände aus Porenbeton in die Höhe. Im Bereich der Putzfassade wurden diese um ein Wärmedämm-Verbundsystem, im Bereich der Klinkerfassade darüber hinaus um einen blau akzentuierten Verblendstein ergänzt. Große, dreifach verglaste Fenster lassen viel Tageslicht ins Innere und berücksichtigen so einen wichtigen Aspekt der Wohngesundheit. Dank des integrierten Regel-Air-Systems, eines selbstständig regelnden Fensterfalz-Lüfters, konnte auf eine Be- und Entlüftungsanlage verzichtet werden, Energieeinsparung inklusive. Alle Fenster wurden zusätzlich mit Rollläden versehen, die zugleich vor Einbruch schützen. Das nach gültiger Richtlinie ausgeführte Flachdach besteht aus einer Betondecke mit Dampfsperre, die im Mittel 16 Zentimeter Gefälledämmung besitzt. Die umlaufende Attika erhielt eine Abdeckung aus Titanzink.

 

Cubatur Koch Diele, Galerie, Flur

Hier befinden sich auch zwei Solarkollektoren, welche die Energie der Sonne für die Warmwasserbereitung nutzen. Herz der Energieversorgung ist ein Gas-Brennwert-System mit solarer Unterstützung, welches den Jahresprimärenergiebedarf von 52 Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr sichert. Damit besitzt das Haus vom Typ Cubatur KfW-70-Standard mit entsprechender Förderfähigkeit.

„Da wir keine Baufachleute sind, haben wir einen Baugutachter vom Bauherrenschutzbund für die Begleitung des Projektes engagiert. Das kostet zwar extra, zahlt sich jedoch aus. Auch Roth-Massivhaus begrüßte unser Vorgehen. So konnten wir unserem Nachwuchs wertvolle freie Zeit widmen und mussten uns nur begrenzt selbst kümmern. Ich kann das jedem empfehlen – man schläft einfach ruhiger“, sagt der Berliner rückblickend.

 

Die richtige Entscheidung mit Wohlfühlklima

Dank des für Roth-Massivhaus typischen gut organisierten Ablaufs auf der Baustelle und seinen zuverlässigen Handwerkern verlief die Bauphase ohne nennenswerte Probleme. Seit Februar 2015 wohnt die junge Familie in ihrem Haus. Zufrieden resümiert die Bauherrin: „Es war die absolut richtige Entscheidung mit Roth-Massivhaus zu bauen. Wir wurden jederzeit gut und umfassend beraten. Gerade im vergangenen Sommer konnten wir das spüren. Dank Massivbauweise und Regel-Air-System herrschte bei uns trotz hoher Außentemperaturen ein angenehmes Wohlfühlklima.“
 

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